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Eindrücke von der Langen Nacht der Museen am 9. April 2011
Zusammen mit „Zeitzeugen“ konnten die Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte entdecken. An verschiedenen Stationen in der Geburtswohnung und der Dauerausstellung erwarteten Zeitgenossen, Familienmitglieder und Weggefährten Friedrich Eberts die interessierten Besucher und erzählten hautnah von ihren Erlebnissen in turbulenten Zeiten.

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Katharina Ebert, die Mutter des späteren Reichspräsidenten, berichtet von ihrem Leben in der Pfaffengasse.. |

Über die Entwicklung der SPD und den Kampf um das Frauenwahlrecht klärt die Politikerin Clara Zetkin auf. |
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Ein Gast in Friedrich Eberts Gastwirtschaft erzählt von den gewerkschaftlichen Aktivitäten des zeitweiligen Schankwirts
in Bremen... |
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... und von dessen Zeit als Arbeitersekretär. |

Das Grauen der Schützengräben, in denen auch Ebert zwei Söhne verlor, schildert ein aus dem Ersten Weltkrieg zurückgekehrter Soldat. |
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Ein Kommunist berichtet von der rechten Agitation gegen die Republik und von der Meinung seiner Parteigenossen, Friedrich Ebert sei ein "Arbeiterverräter". |
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