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Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

 

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"Angezettelt - Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute"
Eine Ausstellung des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Den Jahresbericht 2016

...finden Sie hier:

Das Halbjahresprogramm 2017/II

...finden Sie hier:


Einige Eindrücke aus den vergangenen Monaten sehen Sie hier. Unter "Rückschau" steht Ihnen ein ausführlicher Rückblick zur Verfügung. Sie sind auch herzlich zu einem virtuellen Rundgang eingeladen. Folgen Sie hierzu diesem Link:
Virtueller Rundgang

Fast wie im ZDF-Wahlstudio: Dieter Roth, Gründungsmitglied und langjähriges Mitglied der Forschungsgruppe Wahlen sprach zu "Zwischen Kaffeesatz und Glaskugel - Wahlprognosen gestern und heute" (Foto: Alfred Gerold, Heidelberg).
Von wegen Sommerloch: Etwas freie Zeit im Terminkalender nutzte der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel für einen Besuch im Friedrich-Ebert-Haus. Links im Bild Geschäftsführer Prof. Dr. Walter Mühlhausen.
Zur Eröffnung der Ausstellung "Angezettelt" sprachen Prof. Dr. Walter Mühlhausen (Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte),Dr. Ittai Joseph Tamari (Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland) und die Ausstellungsmacherin und Kuratorin Dr. Isabel Enzenbach vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.
"Gurs 1940: Entrechtet, deportiert und vergessen - Leben und Sterben des Heidelberger Rechtsgelehrten Leopold Perels (1875-1954)" - darüber sprach Klaus-Peter Schroeder (Heidelberg), eine Veranstaltung in Kooperation mit der Heidelberger Rechtshistorischen Gesellschaft.
Lebhaftes Interesse gab es bei der Aktion "Ungesehen!" der Heidelberger Museen. Im Friedrich-Ebert-Haus stellte am 23. Mai Dr. Bernd Braun eine neu erworbene Büste des Arbeiterführers Ferdinand Lassalle (1825-1864) vor.
Zum Aufbau und zur Eröffnung der Ausstellung "Zerrissene Jahre 1938–1944 - Einzelschicksale während des Holocaust in Budapest" waren vor Ort: Prof. Dr. István Kenyeres (Generaldirektor des Stadtarchivs Budapest), Dr. Katalyn Toma (ebenfalls Stadtarchiv Budapest), Prof. Dr. Walter Mühlhausen (Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte), Guilhem Zumbaum-Tomasi (ebenfalls SRFEG) und Dr. Peter Blum (Direktor des Stadtarchivs Heidelberg).
"Es wär schön schöner, wenn es schöner wäre. Erich Kästner trifft Joachim Ringelnatz" - mit diesem Motto unterhielten Martin Mock und Johannes Göbel am 6. April die Gäste ihres Liederabends.
"Wohin steuert Frankreich? Überlegungen im Vorfeld der Präsidenschaftswahlen" - Henrik Uterwedde (Ludwigsburg) sprach hierrüber am 29. März bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Deutsch-Französischen Kulturkreis e.V.
"Einer, der immer dabei war: Carl Neinhaus - Oberbürgermeister in Demokratie und Diktatur" - hierzu sprach Dr. Reinhard Riese (Heidelberg), eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Geschichtsverein
"Stimmt. Frauen leben länger. Aber wovon?" Darüber sprach die Vorsitzende der SPD Baden-Württemberg am 8. März 2017 - anlässlich des Internationalen Frauentags...
...den die Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte gemeinsam mit dem DGB Kreisverband Heidelberg Rhein-Neckar feierte - musikalisch umrahmt von Les FRANCINES und Hedwig Franke.
Im Rahmen der Ausstellung "Warschau 1944" sprach am 7. März Jakub Nowakoswki, der unter dem Decknamen Tomek auf polnischer Seite kämpfte.
"Von Kommissaren und Kamelen: Heinrich Zeiss – Arzt und Kundschafter in der Sowjetunion 1921–1931" - diese Neuerscheinung Wolfgang U. Eckarts stellten am 23. Februar der Autor selbst zusammen mit Bernd Braun, wiss. Mitarbeiter und stv. Geschäftsführer der Stiftung einem interessierten Publikum vor.