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Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

 

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Liebe Besucherinnen und Besucher!

Hier ein Hinweis auf unsere aktuelle Sonderausstellung

"Angezettelt - Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute"
Eine Ausstellung des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg


Für Führungen durch die Dauerausstellung des Hauses wie auch die Sonderausstellungen suchen wir Besucherführer. Die Ausschreibung finden Sie hier: 

Den Jahresbericht 2016

...finden Sie hier:

Das Halbjahresprogramm 2017/II

...finden Sie hier:


Einige Eindrücke aus den vergangenen Monaten sehen Sie hier. Unter "Rückschau" steht Ihnen ein ausführlicher Rückblick zur Verfügung. Sie sind auch herzlich zu einem virtuellen Rundgang eingeladen. Folgen Sie hierzu diesem Link:
Virtueller Rundgang

„Die Neue Rechte und die Juden: Antisemitismus und Pro-Israelismus“ war am 27. Oktober das Thema von Markus Funck vom Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin
Helmut Altrichter (links im Bild), ehemals Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Erlangen, stellte am 24. Oktober sein Buch "Russland 1917. Ein Land auf der Suche nach sich selbst" vor.
Über sein neuestes Buch mit "Zehn Thesen zur rolle Hilters und seiner Partei in der deutschen Geschichte" sprach am 18. Oktober Sven Felix Kellerhoff, Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte der WELT.
"Weimar in der Welt" war am 20. September das Thema von Gabriele Lingelbach (Kiel) - als Auftakt der wissenschaftlichen Tagung der Stiftung "Weimar und die Welt"
"Heute leben wir" ist der Titel des äußerst lesenswerten Tatsachenromans der Autorin Emmanuelle Pirotte (2. v. l.). Am 19. September stellte sie ihn hier vor; links neben Emmanuelle Pirotte Guilhem Zumbaum-Tomasi (Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte), rechts Dr. Erika Mursa (Vorsitzende des DFK Heidelberg) und Prof. Dr. Thomas Städtler (stv. Vorsitzender des DFK).
Fast wie im ZDF-Wahlstudio: Dieter Roth, Gründungsmitglied und langjähriges Mitglied der Forschungsgruppe Wahlen sprach zu "Zwischen Kaffeesatz und Glaskugel - Wahlprognosen gestern und heute" (Foto: Alfred Gerold, Heidelberg).
Von wegen Sommerloch: Etwas freie Zeit im Terminkalender nutzte der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel für einen Besuch im Friedrich-Ebert-Haus. Links im Bild Geschäftsführer Prof. Dr. Walter Mühlhausen.
Am 12. Juli besuchte Simone Raatz, Bundestagsabgeordnete aus Sachsen, das Friedrich-Ebert-Haus - hier beim Rundgang mit Geschäftsführer Prof. Dr. Walter Mühlhausen
Zur Eröffnung der Ausstellung "Angezettelt" am 27. Juni sprachen Prof. Dr. Walter Mühlhausen (Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte),Dr. Ittai Joseph Tamari (Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland) und die Ausstellungsmacherin und Kuratorin Dr. Isabel Enzenbach vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.
 

Kontakt

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Pfaffengasse 18
69117 Heidelberg
Tel.: 06221/9107 - 0
Fax: 06221/9107 - 10  
E-Mail: friedrich@ebert-gedenkstaette.de


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