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Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

 

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"Angezettelt - Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute"
Eine Ausstellung des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Den Jahresbericht 2015

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Das Halbjahresprogramm 2017/I

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Einige Eindrücke aus den vergangenen Monaten sehen Sie hier. Unter "Rückschau" steht Ihnen ein ausführlicher Rückblick zur Verfügung. Sie sind auch herzlich zu einem virtuellen Rundgang eingeladen. Folgen Sie hierzu diesem Link:
Virtueller Rundgang

Zur Eröffnung der Ausstellung "Angezettelt" sprachen Prof. Dr. Walter Mühlhausen (Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte),Dr. Ittai Joseph Tamari (Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland) und die Ausstellungsmacherin und Kuratorin Dr. Isabel Enzenbach vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.
"Gurs 1940: Entrechtet, deportiert und vergessen - Leben und Sterben des Heidelberger Rechtsgelehrten Leopold Perels (1875-1954)" - darüber sprach Klaus-Peter Schroeder (Heidelberg), eine Veranstaltung in Kooperation mit der Heidelberger Rechtshistorischen Gesellschaft.
Lebhaftes Interesse gab es bei der Aktion "Ungesehen!" der Heidelberger Museen. Im Friedrich-Ebert-Haus stellte am 23. Mai Dr. Bernd Braun eine neu erworbene Büste des Arbeiterführers Ferdinand Lassalle (1825-1864) vor.
Zum Aufbau und zur Eröffnung der Ausstellung "Zerrissene Jahre 1938–1944 - Einzelschicksale während des Holocaust in Budapest" waren vor Ort: Prof. Dr. István Kenyeres (Generaldirektor des Stadtarchivs Budapest), Dr. Katalyn Toma (ebenfalls Stadtarchiv Budapest), Prof. Dr. Walter Mühlhausen (Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte), Guilhem Zumbaum-Tomasi (ebenfalls SRFEG) und Dr. Peter Blum (Direktor des Stadtarchivs Heidelberg).
"Es wär schön schöner, wenn es schöner wäre. Erich Kästner trifft Joachim Ringelnatz" - mit diesem Motto unterhielten Martin Mock und Johannes Göbel am 6. April die Gäste ihres Liederabends.
"Wohin steuert Frankreich? Überlegungen im Vorfeld der Präsidenschaftswahlen" - Henrik Uterwedde (Ludwigsburg) sprach hierrüber am 29. März bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Deutsch-Französischen Kulturkreis e.V.
"Einer, der immer dabei war: Carl Neinhaus - Oberbürgermeister in Demokratie und Diktatur" - hierzu sprach Dr. Reinhard Riese (Heidelberg), eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Geschichtsverein
"Stimmt. Frauen leben länger. Aber wovon?" Darüber sprach die Vorsitzende der SPD Baden-Württemberg am 8. März 2017 - anlässlich des Internationalen Frauentags...
...den die Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte gemeinsam mit dem DGB Kreisverband Heidelberg Rhein-Neckar feierte - musikalisch umrahmt von Les FRANCINES und Hedwig Franke.
Im Rahmen der Ausstellung "Warschau 1944" sprach am 7. März Jakub Nowakoswki, der unter dem Decknamen Tomek auf polnischer Seite kämpfte.
"Von Kommissaren und Kamelen: Heinrich Zeiss – Arzt und Kundschafter in der Sowjetunion 1921–1931" - diese Neuerscheinung Wolfgang U. Eckarts stellten am 23. Februar der Autor selbst zusammen mit Bernd Braun, wiss. Mitarbeiter und stv. Geschäftsführer der Stiftung einem interessierten Publikum vor.
Gabriela Skolaut und Ulrich Müller lasen am 21. Februar im Rahmen der Sonderausstellung "Der Warschauer Aufstand 1944" Werke verschiedener polnischer Lyriker - eine beeindruckende Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Initiative "Partnerschaft mit Polen" e. V."
Am 7. Februar berichtete Maria Rondomańska (Jg. 1925) über Ihre Erlebnisse als Sanitäterin während des Warschauer Aufstandes und aus Ihrer Zeit als Gefangene im Stammlager bei Magdeburg.
"Im Machtdreieck von Putin, Xi Jinping und Trump. Die neue Weltordnung 100 Jahre nach der Oktoberrevolution" - das war das Thema des Friedrich-Ebert-Gedächtnisvortrags am 3. Februar; Festredner war Staatsminister a. D. Dr. h. c. Gernot Erler, MdB - hier umrahmt von Prof. Dr. Walter Mühlhausen (Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Stiftung) und Dr. Hanspeter Blatt (Vorstandsvorsitzender).
Am Vorabend des 146. Geburtstags von Friedrich Ebert trafen sich an dessen Grab auf dem Heidelberger Bergfriedhof Vertreter der Sozialdemokratie, der Stadt Heidelberg und der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte. Gernot Erler, an diesem Tag auch Redner des Friedrich-Ebert-Gedächtnisvortrags, erinnerte an die Frontalangriffe auf die Weimarer Demokratie zur Zeit Friedrich Eberts und zog eine Parallele zu den Angriffen rechter Populisten auf die bundesrepublikanische Gedenkkultur. Ähnlich äußerten sich auch der Willy Brandt-Sohn Peter Brandt und Heidelbergs Bürgermeister für Kultur und Soziales Joachim Gerner.
Der Neujahrsempfang der Stiftung: Dr. Alfred Geisel, Vizepräsident des Landtages von Baden-Württemberg a. D. (Zweiter von links) sprach zum Thema "Was gefährdet die Demokratie?" Links neben ihm Dr. Hanspeter Blatt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung; rechts von ihm Prof. Dr. Walter Mühlhausen, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied, und Vorstandsmitglied Roland Haag, Stadtdirektor der Stadt Heidelberg.
 

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Pfaffengasse 18
69117 Heidelberg
Tel.: 06221/9107 - 0
Fax: 06221/9107 - 10  
E-Mail: friedrich@ebert-gedenkstaette.de


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