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Die Stiftung

Zum Tod von Helga Grebing
Die Stiftung Reichspräsident Friedrich-Ebert-Gedenkstätte trauert um Prof. Dr. Helga Grebing, die am 25. September im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Helga Grebing war seit Gründung der Stiftung bis zum Jahr 2000 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates und hat den forschungspolitischen Weg der Stiftung mit geprägt und vorangetrieben. Wir werden die große Historikerin der Arbeiterbewegung nicht vergessen. 

Helga Grebing

Die Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte gehört zu den sechs durch den Deutschen Bundestag errichteten überparteilichen Politikergedenkstiftungen des Bundes. Sie erinnern an herausragende historische Persönlichkeiten, die in der deutschen und europäischen Politik des 19. und 20. Jahrhunderts eine bedeutende Rolle gespielt haben. Sehen Sie hier eine Präsentation der Politikergedenkstiftungen:


Das Friedrich-Ebert-Haus ist dem ersten Präsidenten der Weimarer Republik gewidmet. Ziel ist es, das Andenken an Friedrich Ebert als erstes demokratisches Staatsoberhaupt in der deutschen Geschichte zu wahren und einen Beitrag zum Verständnis der deutschen Geschichte seiner Zeit zu leisten. 
Die Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte wird vom Bund mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanziert und untersteht deren Rechtsaufsicht.

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Hier geht es zur Seite der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Professor Monika Grütters

https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Bundesregierung/BeauftragtefuerKulturundMedien/beauftragte-fuer-kultur-und-medien.html

Mittelpunkt des Friedrich-Ebert-Hauses ist die kleine Wohnung, in der Friedrich Ebert am 4. Februar 1871 geboren wurde.

Zudem ist auf 275 Quadratmeter die Dauerausstellung

"Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten –
Friedrich Ebert (1871–1925)“

Raum 1 der ständigen Ausstellung des Friedrich-Ebert-Hauses

zu sehen, die Einblicke in das Leben und die Zeit Friedrich Eberts vermittelt. In den letzten Jahren haben jeweils über 60.000 Menschen das Friedrich-Ebert-Haus besucht, darunter immer mehrere hundert Schulklassen. Neben der ständigen Ausstellung werden Sonderausstellungen präsentiert und vielfältige Veranstaltungen wie Vorträge, Zeitzeugengespräche, Tagungen und Seminare mit Schülern, Lehrern, Studenten und anderen politisch interessierten Zielgruppen durchgeführt.

Das Friedrich-Ebert-Haus beherbergt außerdem eine Bibliothek mit rund 7.500 Bänden und ein Archiv. Sie betreibt Forschung zu Friedrich Ebert und seiner Zeit und publiziert die Ergebnisse in einer eigenen Schriftenreihe und einer sogenannten Roten Reihe. Träger des Hauses ist eine überparteiliche, bundesunmittelbare Stiftung öffentlichen Rechts. Sie entstand mit Inkrafttreten eines im Dezember 1986 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Gesetzes. Die Stiftung untersteht der Rechtsaufsicht des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Ehrenamtliche Leitungsorgane sind der Vorstand und das Kuratorium unter Vorsitz von Henning Scherf, dem ehemaligen Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen. Außerdem berät ein aus namhaften Historikern bestehender Beirat die Stiftung bei Ihrer wissenschaftlichen Arbeit.