Schriftenreihe

Bitte beachten Sie die aktuelle Sonderaktion für die Bände 1 - 10. Sie erhalten sie im Foyer des Friedrich-Ebert-Hauses zum Sonderpreis von 5 Euro.

Band 1

Friedrich Ebert und seine Zeit. Bilanz und Perspektiven der Forschung

Herausgegeben von Rudolf König, Hartmut Soell und Hermann Weber. Mit Beiträgen von D.K. Buse, G. Jasper, E. Jesse, K. Megerle, S. Miller, H. Potthoff, D. Rebentisch, R. Rürup, P.-C. Witt und mit einem Vorwort von Johannes Rau.

2. Aufl. München 1991, 182 Seiten
€ 24,80
ISBN 978-3-486-55812-8

Im Buchhandel vergriffen, im Friedrich-Ebert-Haus noch erhältlich.
 
Die Autoren legen eine umfassende Bestandsaufnahme der Forschungen zur Biographie Friedrich Eberts vor. Sie vermitteln neue Einblicke in die Persönlichkeit und in die Politik Eberts und beschreiben seinen Weg zum Vorsitzenden der Sozialdemokratie im Kaiserreich und zum ersten Präsidenten der Weimarer Republik vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Strukturen der Zeit.

Band 2

Von Heidelberg nach Berlin: Friedrich Ebert 1871-1905

von Ronald A. Münch. Mit einem Vorwort von Peter-Christian Witt

München 1991, 144 Seiten und 8 Seiten Abb.
€ 24,80
ISBN 978-3-486-55889-0

Im Buchhandel vergriffen, in der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte noch erhältlich.

Über Friedrich Eberts Familie, seine Kindheit und Jugend und über seine politischen Anfänge gab es bisher nur wenige gesicherte Informationen. Dies hat zu zählebiger Legendenbildung über den späteren Reichspräsidenten der Weimarer Republik geführt. Ronald Münch gibt hier auf der Basis neuer Quellen einen anschaulichen Überblick über Friedrich Eberts Werdegang bis zur Wahl in den SPD-Parteivorstand.

Band 3

Friedrich Ebert und seine Familie. Private Briefe 1909-1924

Herausgegeben und eingeleitet von Walter Mühlhausen unter Mitarbeit von Bernd Braun

München 1992, 179 Seiten mit 66 Abb.,
ISBN 978-3-486-55946-0

Im Buchhandel vergriffen, in der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte noch erhältlich. 

Die Edition von zum größten Teil erstmals veröffentlichten Briefen Friedrich Eberts an seine Familie, an Verwandte und Bekannte erlaubt einen Einblick in sein Privatleben, seine Lebensweise und Wertvorstellungen. Der Privatmann abseits vom politischen Tagesgeschäft steht dabei im Vordergrund. Zahlreiche Fotos veranschaulichen diese bislang unbekannte private Seite des Politikers, dessen Herkunft, Persönlichkeit und Familie in einer umfassenden Einleitung dargestellt werden.

Band 4

Friedrich Ebert als Reichspräsident. Amtsführung und Amtsverständnis

Herausgegeben von Eberhard Kolb. Mit Beiträgen von Bernd Braun, Heinz Hürten, Eberhard Kolb, Walter Mühlhausen und Ludwig Richter.

München 1997, 319 Seiten
€ 29,80
ISBN 978-3-486-56107-4

Die Studien behandeln das politische Wirken Friedrich Eberts als Reichspräsident. Dabei stehen zentrale Aspekte seiner Amtsführung und seines Amtsverständnisses im Mittelpunkt, die in der historischen Forschung bislang wenig Beachtung gefunden haben. Gestützt auf die Auswertung einer Fülle von Quellenmaterial, das bisher größtenteils noch nicht herangezogen worden ist, geben die Autoren neue Einblicke in die politische Tätigkeit des ersten Reichs-präsidenten der Weimarer Republik. Sie liefern damit auch wichtige Bausteine zu einer Biographie Friedrich Eberts.

Band 5

Demokratie in der Krise. Parteien im Verfassungssystem der Weimarer Republik

Herausgegeben von Eberhard Kolb und Walter Mühlhausen. Mit Beiträgen von Lothar Albertin, Hans Boldt, Peter Lösche, Hans Mommsen und Johannes Rau.

München 1997, 170 Seiten
€ 19,80
ISBN 978-3-486-56301-6

Warum fand die parlamentarische Demokratie von Weimar bei einem Großteil der Deutschen nur wenig Akzeptanz, so dass das politische System schon bald in eine Krise geriet, die schließlich katastrophal endete? Eine Antwort auf diese Frage versuchen die hier vorgelegten Beiträge zu finden. Im Vordergrund stehen dabei die Parteien, ihr Selbstverständnis, ihre Rolle im politischen System, ihre mangelnde Fähigkeit, eine funktionierende parlamentarische Regierungsweise zu entwickeln. Mit den angesprochenen Themenfeldern werden auch die Rahmenbedingungen des politischen Handelns Friedrich Eberts als Reichspräsident akzentuiert. Die Beiträge sind aus einer Tagung hervorgegangen, die die Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte (Heidelberg) in Magdeburg veranstaltet hat.

Band 6

Kommunalpolitik im ersten Weltkrieg. Die Tagebücher Erich Koch-Wesers 1914–1918

Herausgegeben von Walter Mühlhausen und Gerhard Papke

München 1999, 259 Seiten
€ 29,80
ISBN 978-3-486-56394-8

Erich Koch-Weser hinterließ Tagebücher aus dem Zeitraum 1914 bis 1932. Die Tagebücher des Kasseler Oberbürgermeisters, der in der Weimarer Republik sechs Jahre an der Spitze der liberalen Deutschen Demokratischen Partei sowie der Reichstagsfraktion der DDP stand und 1933 nach Brasilien emigrierte, gehören zu den bedeutenden Quellen ihrer Zeit. Der vorliegende Band beleuchtet den Ersten Weltkrieg aus der Perspektive eines hohen preußischen Verwaltungsbeamten und Kommunalpolitikers. Koch-Wesers Tagebuchaufzeichnungen von 1914 bis 1918 eröffnen mentalitätsgeschichtliche Einblicke von bemerkenswerter Authentizität.

Band 7

Parteien im Wandel. Vom Kaiserreich zur Weimarer Republik

Herausgegeben von Dieter Dowe, Jürgen Kocka und Heinrich August Winkler

München 1999, 410 Seiten
€ 34,80
ISBN 978-3-486-56433-4 

Wie viel Bruch, wie viel Kontinuität haben Erster Weltkrieg und Revolution wirklich bedeutet? Mit Blick auf den Wandel der politischen Parteien vom Kaiserreich zur Weimarer Republik untersuchen die Beiträge auf der Grundlage neuer und teilweise noch unabgeschlossener empirischer Forschungen, die hier überwiegend zum ersten Mal vorgelegt wurden, die Entwicklung der Führungsschichten (Eliten) in den Parteien, im Staat und in einzelnen gesellschaftlichen Bereichen. Dies geschieht unter Berücksichtigung der sozialen Milieus, der Geschichte der Öffentlichkeit und ihrer Beeinflussung, von Wahlen und Parlamenten, Regierungen und Verwaltungen im Reich und in einzelnen Ländern, vor allem in Preußen. Neben dem Vergleich der Parteientwicklung zwischen dem Kaiserreich und der Weimarer Republik treten Vergleiche zwischen Parteien im nationalen und internationalen Maßstab.

Band 8

Arbeiterführer, Parlamentarier, Parteiveteran. Die Tagebücher des Sozialdemokraten Hermann Molkenbuhr 1905–1927

Herausgegeben von Bernd Braun und Joachim Eichler. Mit einer Einleitung von Bernd Braun.

München 2000, 405 Seiten
€ 34,80
ISBN 978-3-486-56424-2

Die Tagebücher von Hermann Molkenbuhr (1851–1927) geben Einblick in die Denk- und Handlungsweise einer der prägenden Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung und des deutschen Parlamentarismus. Aus der Gründergeneration der Sozialdemokratie stammend, gehörte Molkenbuhr als langjähriger Sekretär im SPD-Parteivorstand und als einer der Vorsitzenden der SPD-Reichstagsfraktion zur engeren Parteiführung. Sein Engagement in der sozialistischen Internationale machte ihn auch auf der europäischen Ebene zu einem der bekanntesten Repräsentanten der deutschen Sozialdemokratie. Als Mitglied des Reichstages von 1890 bis 1924, eine der längsten Abgeordnetenkarrieren in der deutschen Parlamentsgeschichte, entwickelte er sich zum führenden Sozialexperten. Die Tagebücher Hermann Molkenbuhrs aus den Jahren 1905 bis 1927 stellen somit eine der herausragenden Quellen ihrer Zeit dar.

Band 9

Albert Grzesinski: „Im Kampf um die deutsche Republik". Erinnerungen eines Sozialdemokraten

Herausgegeben von Eberhard Kolb

2. Aufl., München 2009, 388 Seiten
€ 49,90
ISBN 978-3-486-59074-6

Der Sozialdemokrat Albert Grzesinski (1879–1947), eine kantige, kraftvolle und entscheidungsfreudige Politikerpersönlichkeit, zählt zu den profiliertesten unter den streitbaren Demokraten der Weimarer Republik. Als preußischer Innenminister (1926–1930) und zweimaliger Berliner Polizeipräsident bekämpfte er unerbittlich den rechten und linken Extremismus und konnte bedeutende Vorhaben einer demokratischen Reformpolitik realisieren. Als einer der an Leib und Leben am meisten gefährdeten Sozialdemokraten musste er im März 1933 aus Deutschland fliehen und brachte noch 1933 seinen Lebensbericht zu Papier; Erinnerungsbild und Perspektive sind daher nicht durch die die Entwicklungen ab 1933 beeinflusst. Aber dieses Manuskript konnte seinerzeit nicht veröffentlicht werden. Die vorliegende Edition bietet erstmals den ungekürzten, sorgfältig annotierten Text von Grzesinskis Originalmanuskript, das sich durch hohen substantiellen Gehalt auszeichnet. Einige im Anhang abgedruckte Dokumente liefern zusätzliche Informationen zu den von Grzesinski im Buchmanuskript behandelten Sachkomplexen und geben Auskunft über sein Schicksal in der Emigration.

Band 10

Weimar im Widerstreit. Deutungen der ersten deutschen Republik im geteilten Deutschland

Herausgegeben von Heinrich August Winkler. Mit einem Geleitwort von Henning Scherf und Beiträgen von Klaus Schönhoven, Heinrich August Winkler, Jürgen John, Eberhard Kolb, Andreas Wirsching, Werner Bramke, Hermann Weber, Dieter Grimm und Martin Sabrow.

München 2002, 193 Seiten
€ 24,80
ISBN 978-3-486-56653-6

Kaum ein Kapitel der deutschen Geschichte war im geteilten Deutschland so umstritten wie die Weimarer Republik. Die alte Bundesrepublik Deutschland verstand sich als konstruktive Antwort auf die offenkundigen Mängel der ersten deutschen Demokratie, die zu deren Untergang erheblich beigetragen hatten. Die Bonner Lehren aus Weimar waren „antitotalitär", die der DDR „antifaschistisch". Die SED benutzte die erste Republik und ihr Scheitern als Argument, um die „Führung der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei" historisch zu begründen. Der deutsch-deutsche Streit über Weimar wirkt bis heute nach. In diesem Band gehen Historiker aus den alten und neuen Ländern dem Wandel des Bildes der ersten deutschen Republik in West und Ost nach.

Band 11

Familie zwischen Tradition und Emanzipation. Katholische und sozialdemokratische Familienkonzeptionen in der Weimarer Republik

von Rebecca Heinemann

München 2004, 350 Seiten
€ 34,80
ISBN 978-3-486-56828-8

In der öffentlichen Diskussion über die Familie bündelt sich die politische Kultur der Weimarer Republik in einem zentralen Thema. Mit der Frage, auf welchen normativen Grundlagen die Familie beruhe, welche Funktionen ihr zukämen und durch welche Maßnahmen sie zu fördern sei, verbanden sich tiefgreifende historische und kulturelle Divergenzen. Die Konturen dieser Diskussion waren maßgeblich durch die Positionen von Katholiken und Sozialdemokraten bestimmt, deren Familienvorstellungen durch die Weltanschauungsgegensätze des 19. Jahrhun-derts geprägt waren, über Traditionslinien bis ins 20. Jahrhundert verfügten und entscheidende Kristallisationskerne familienpolitischer und familienideologischer Argumentation bildeten.
Die Studie bietet eine historische Grundlegung katholischen und sozialdemokratischen Familiendenkens. Ausgehend von der Renaissance der Familienidee seit dem Ersten Weltkrieg einerseits der durch die Folgen des Krieges verschärft wahrgenommenen 'Familienkrise' andererseits werden die von Katholiken und Sozialdemokraten unterschiedlich formulierten Antworten auf die aktuellen Problemlagen der Familie der Weimarer Zeit und deren Einschätzung der künftigen Familienentwicklung dargestellt.

Band 12

Generationen in der Arbeiterbewegung

Herausgegeben von Klaus Schönhoven und Bernd Braun. Mit Beiträgen von Stefan Berger, Bernd Braun, Frank Engehausen, Jürgen Mittag, Daniela Münkel, Karsten Rudolph, Klaus Tenfelde, Siegfried Weichlein, Thomas Welskopp und Meik Woyke.

München 2005, 269 Seiten
€ 24,80
ISBN 978-3-486-57589-7

Der Generationenbegriff erlebt gegenwärtig wissenschaftlich eine Hochkonjunktur. Als Anwendungsgebiet für diesen Ansatz bietet sich die sozialdemokratische Arbeiterbewegung in Deutschland geradezu an. Ihr geschichtliches Profil ist seit der Mitte des 19. Jahrhunderts von mehreren kontinuierlich aufeinander folgenden Generationen geprägt worden. Die in diesem Band versammelten Beiträge nutzen das Generationenkonzept als Grundlage, um die programmatische, politische und soziale Identitätsbildung der deutschen Sozialdemokratie in verschiedenen Phasen ihrer Geschichte nachzuzeichnen, von ihrer Gründung bis zu ihrer grundlegenden Neuorientierung Ende der 1950er Jahre.

Band 13

Herausforderungen der parlamentarischen Demokratie. Die Weimarer Republik im europäischen Vergleich

Herausgegeben von Andreas Wirsching

München 2007, 247 Seiten
€ 24,80
ISBN 978-978-3-486-58337-3

Die Krise des Parlamentarismus erfasste in der Zwischenkriegszeit nicht nur die Weimarer Republik, sondern fast alle europäischen Demokratien. Sieger wie Besiegte mussten die wirtschaftlichen, sozialen und mentalen Folgelasten des Ersten Weltkrieges bewältigen. Während sich in Großbritannien und zunächst auch in Frankreich das parlamentarische System stabilisierte, erlag es in Italien dem Faschismus und in Deutschland dem Nationalsozialismus. Die Frage, inwieweit sich diese unterschiedlichen Entwicklungen aus Besonderheiten der Parteiensysteme, der Rolle der Verbände oder sozial- und arbeitsmarktpolitischer Problemlagen der jeweiligen Länder ableiten lassen, durchzieht die Beiträge dieses Sammelbandes.

Band 14

Politische Kultur und Medienwirklichkeiten in den 1920er Jahren

Herausgegeben von Ute Daniel, Inge Marszolek, Wolfram Pyta und Thomas Welskopp. Mit Beiträgen von Riccardo Bavaj, Ulrich Fröschle, Martin H. Geyer, Heidi Hein-Kircher, Oliver Janz, Dirk van Laak, Thomas Meyer, Wolfram Pyta, Dirk Schumann, Thomas Welskopp, Michael Wildt.

München 2010, 339 Seiten
€ 39,80
ISBN 978-978-3-486-59241-2

[Link zur Rezension auf H-Soz-u-Kult (81,3 KiB)]

Band 15

Der deutsche Sozialstaat im 20 Jahrhundert. Weimarer Republik, DDR und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich

Herausgegeben von Klaus Schönhoven und Walter Mühlhausen. Mit Beiträgen von Beatrix Bouvier, Christoph Boyer, Karl Christian Führer, Peter Hübner, Gunther Mai, Wolfram Pyta, Michael Ruck, Manfred G. Schmidt, Klaus Schönhoven und Dirk Schumann.

Bonn 2012, 216 Seiten
€ 29,90
ISBN 978-3-8012-4213-8

Aus vergleichender Perspektive analysieren die Beiträge die historischen Fundamente, die geschichtliche Entwicklung und die gesellschaftliche Bedeutung des deutschen Sozialstaats. Sie behandeln seine Ausformung und seinen Wandel in der Weimarer Republik, der Bundesrepublik Deutschland und der DDR auch unter dem Aspekt von Kontinuität und Diskontinuität über politische Bruchlinien hinweg. In das Zentrum rückt dabei immer wieder die Frage nach der Legitimierung oder Delegitimierung von sozialstaatlichen Maßnahmen in den verschiedenen Epochen der deutschen Geschichte im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert.

Band 16

Geschlechter(un)ordnung und Politik in der Weimarer Republik

Herausgegeben von Gabriele Metzler und Dirk Schumann

Bonn 2016, 312 Seiten
Hardcover
€ 48,00
ISBN 978-3-8012-4236-7

Weltkrieg und Revolution konnten die Geschlechterordnung in der Weimarer
Republik nicht erschüttern, sondern führten zu vielen kleineren
Machtverschiebungen, etwa in den Medien oder im Sport. Daraus entstand
eine Unübersichtlichkeit der Geschlechter- und Rollenbilder, die
sich darauf auswirkte, wie Forderungen nach „männlicher“ Führung
und weibliche Partizipationsansprüche in zeitgenössischen Diskursen
und Körperpraktiken ausgehandelt wurden.
Welche Wirkungen Erster Weltkrieg und Revolution auf das Verhältnis
zwischen den Geschlechtern in der Weimarer Republik hatten, ist in
der Forschung umstritten. Noch weniger geklärt ist die Beziehung zwischen
Geschlechterordnung und politischer Ordnung. Die Beiträge dieses
Bandes sind einem weiten, kulturhistorisch inspirierten Politikbegriff
verpflichtet. Sie untersuchen, wie die grundlegende Unsicherheit
der Geschlechterordnung auf die Sprache und Praxis des Politischen
einwirkte und die neuen Partizipationsansprüche über die Behauptung
oder Veränderung »hegemonialer Männlichkeit« entstanden.