Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte
 
 
Gedenkstätte: Pfaffengasse 18 | Verwaltung: Untere Straße 27 | 69117 Heidelberg
 
Tel.: 06221/9107 - 0 | Fax: 06221/9107 - 10
 
E-Mail: friedrich@ebert-gedenkstaette.de
 
 
     
   
 
     
 
  AKTUELLES
  MONATSQUIZ
  STIFTUNG
  FRIEDRICH EBERT
  AUSSTELLUNGEN
  MUSEUMS-
PÄDAGOGIK
  BIBLIOTHEK
  ARCHIV
PUBLIKATIONEN
LAGE UND ÖFFNUNGSZEITEN
  RÜCKSCHAU
    2012
    2011
    2010
    2009
    vor 2009
  BILDERGALERIE
PRESSE
LINKS
IMPRESSUM
  KONTAKT
   
SITEMAP
START

 

Rückschau 2012

 

 

 

 

12. Jan. "Friedrich Ebert und seine Zeit"
Fortbildung für Heidelberger Gästeführer
     
     
13. Jan. Neujahrsempfang der Stiftung            [mehr]
Mit Holger Schultze, Intendant des Theaters der Stadt Heidelberg
     
     
19. Jan. Vortrag mit Felice Fey
"Roger Loewig - eine Biographie"
im Rahmen der Ausstellung "Suche nach Menschenland"
 

Rednerin Felice Fey mit dem Vorsitzenden der Roger Loewig Gesellschaft Jan Hoesch

Rednerin Felice Fey mit dem Vorsitzenden
der Roger Loewig Gesellschaft Jan Hoesch

 

Rednerin Felice Fey während der Diskussionsrunde mit dem Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Walter Mühlhausen

Felice Fey während der Diskussionsrunde
mit Walter Mühlhausen

     
22. Jan. "Suche nach Menschenland"
Auslaufen der Ausstellung mit bildkünstlerischen und literarischen Arbeiten von Roger Loewig (1930-1997) in Zusammenarbeit mit der Roger Loewig Gesellschaft (Präsentation seit 08. November 2011)
     
     
4. Feb. Einweihung des Friedrich-Ebert-Denkmals in Baden-Baden
am 171. Geburtstag Friedrich Eberts

mit Dr. Michael Braun
 

Michael Braun hält eine Rede zur Eröffnung des Ebert-Denkmals in Baden-Baden am 4. Feburar 2012

Michael Braun während seiner Rede

 

Gruppenbild mit den Stiftern des Denkmals, das Ehepaar Wolfgang und Anneliese Grenke, sowie die Künstlerin Susanne Mandel neben dem Denkmal

Das Stifterehepaar Anneliese und Wolfgang Grenke
mit der Künstlerin Susanne Mandel

     
4. Feb. Eröffnung der Austellung
"Darüber lacht die Republik - Friedrich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur"
im Städtischen Museum im Spiegelschen Palais in Halberstadt
Präsentation bis 8. April 2012

 
Impressionen von der Präsentation der Ausstellung:
 

Blick in die just in diesem Moment in Halberstadt eröffnete Wanderausstellung 'Darüber lacht die Republik' - Friedrich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur

 

 

Blick in die just in diesem Moment in Halberstadt eröffnete Wanderausstellung 'Darüber lacht die Republik' - Friedrich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur

 

 

Blick in die just in diesem Moment in Halberstadt eröffnete Wanderausstellung 'Darüber lacht die Republik' - Friedrich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur

 

 

Blick in die just in diesem Moment in Halberstadt eröffnete Wanderausstellung 'Darüber lacht die Republik' - Friedrich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur

 

     
     
9. Feb. Eröffnung der Sonderausstellung
"Erdbeermund, original!" - Die Leben des Paul Zech (1881-1946)
Präsentation bis 22. April 2012
 

"Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund" - nicht Klaus Kinski, der dieses Gedicht durch Rezitationen und als Motto seiner Erinnerungen berühmt gemacht hat, ist der Urheber, sondern es ist Paul Zech, ein Dichter aus ärmlichsten Verhältnissen stammend. Nach dem Schulabschluss musste er einen "Beruf mit Zukunft" erlernen: Bäcker und Konditor. Das ging nur kurze Zeit gut. Er riss von zu Hause aus, verdingte sich in Belgien im Bergbau und in der Eisenverhüttung. Lange hielt er das nicht durch, kehrte nach Deutschland zurück und verdiente sein Geld als Lagerist und Konditor. Gleichzeitig ging er seinen literarischen Neigungen nach - mit Erfolg: 1918 wurde er als einer der prominentesten Autoren des Expressionismus mit dem Kleistpreis geehrt. Ab Januar 1919 leitete Zech den "Werbedienst der deutschen sozialistischen Republik", für den viele prominente Künstler und Autoren Plakate und Broschüren schufen. Sein problematisches Naturell brachte Zech jedoch schon während der 1920er Jahre zunehmend in die Isolation. 1933 wurde er aus politischen Gründen als Angestellter der Berliner Stadtbibliothek entlassen und flüchtete nach Buenos Aires, wo er verstarb. Körperlich und seelisch zermartert, schrieb er in der Emigration unablässig weiter. Vieles blieb ungedruckt. Der Wiederbegegnung wert sind heute Zechs Schilderungen der Arbeitswelt. Die Ausstellung breitet mit Bildern, Büchern und Texten das unstete Leben und das vielschichtige Werk des Dichters aus. Sie zeigt, um was es Zech ging: die Welt der Arbeit und der Arbeiter.
 
[zum Begleitprogramm]
 

Kurator Dr. Alfred Hübner bei seinem Einführungsvortrag

Kurator Dr. Alfred Hübner
bei seinem Einführungsvortrag

 

Blick in die Ausstellung

Blick in die Ausstellung

     
     
16. Feb. "Ich bin viele - Die Leben des Paul Zech"
Führung durch die Ausstellung mit Kurator Dr. Alfred Hübner
     
     
16. Feb. "Von der athenischen Demokratie zum Sturz Napoleons - Herausforderungen und Stationen einer deutsch-französischen Zeitreise"
Vorstellung des neuen Bandes des Deutsch-Französischen Geschichtsbuchs
 
[weitere Informationen]
     
     
21. Feb. Weltgästeführertag / International Tourist Guide Day mit Führungen durch die Dauerausstellung und die aktuelle Sonderausstellung im Friedrich-Ebert-Haus
 

Bild der Gruppe von am Weltgästeführertag teilnehmenden Stadtführern aus Heidelberg auf der Treppe der Ebert-Geburtswohnung

Gruppenbild der Teilnehmer.

 

 

 

     
     
28. Feb. Zum Todestag Friedrich Eberts              [mehr]
 
Kranzniederlegung am Grab Friedrich Eberts auf dem Heidelberger Bergfriedhof

 
Friedrich-Ebert-Gedächtnis-Vortrag
von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse
"Erinnern um der Demokratie willen"
 
Wie jedes Jahr legten auch dieses Jahr am Todestag von Friedrich Ebert (28.2.1925) Vertreter der SPD, der Stadt Heidelberg, der Friedrich-Ebert-Stiftung (Berlin/Bonn) und der Stiftung-Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte (Heidelberg) am Grab des ersten Reichspräsidenten auf dem Heidelberger Bergfriedhof Kränze nieder, bei der Bundestagvizepräsident Dr. h. c. Wolfgang Thierse (SPD), der Bürgermeister der Stadt Heidelberg, Wolfgang Erichson, sowie Dr. Anja Kruke, Leiterin des Historischen Forschungszentrums der Friedrich-Ebert-Stiftung, Worte der Erinnerung an den Heidelberger Schneidersohn sprachen.
 

Blick auf die dargebrachten Kränze anlässlich der Kranzniederlegung Friedrich Eberts 2012

Blick auf dargebrachten Kränze (Link zu größerem Bild).

 

Blick in das Publikum des Friedrich-Ebert-Gedächtnisvortrags 2012

Blick in das bestens besuchte Atrium zum Gedächtnisvortrag.

     
     
1. Mär. Vortrag von Dr. Christian Vogel
"Werben für Weimar - der 'Werbedienst' der deutschen sozialistischen Republik in der Novemberrevolution 1918/19"
     
     
8. Mär. Szenische Lesung am Weltfrauentag
"Nur ein Judenweib"in Zusammenarbeit mit dem Theater der Stadt Heidelberg, Sparte Schauspiel und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. (Heidelberg)
 

Blick in das Publikum der Lesung zum Weltfrauentag

Blick aufs gebannte Publikum.

 

Blick auf die Vortragenden der Lesung zum Weltfrauentag

Symbiose von Publikum und Vortragenden.

 

Blick auf die Vortragenden der Lesung zum Weltfrauentag

Die Akteure bei der Arbeit.

 

 

 

     
     
9. Mär. "Keine Angst vor GFS und BLL" - Seminar für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen mit dem Themenschwerpunkt "Weimarer Republik"
     
     
15. Mär. "Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund. Paul Zech als deutscher Francois Villon"
Vortrag von Prof. Dr. Gert Pinkernell
     
     
20. Mär. Zwei Vorträge an einem Tag: Geschäftsführer Dr. Walter Mühlhausen referiert im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Darüber lacht die Republik - Frierich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur"in Halberstadt zum Thema vor der Oberstufe des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums und wenige Stunden später im Gymnasium Martineum von Halberstadt
 

Bild von PD Dr. Walter Mühlhausen, der vor einer Schulklasse einen Vortrag hält

 

 

Bild von PD Dr. Walter Mühlhausen, der vor einer Schulklasse einen Vortrag hält

 

22. Mär. "Zech: Aufzeichnungen eines Emigranten" und "Fluchtpunkt Argentinien. Acht Emigranten"
Zwei Filme von Veronique Friedmann und Rolf Blank
     
     
29. Mär. Vortrag von Prof. Wilfried F. Schoeller
"Alfred Döblin. Eine Biographie"
 

Bild vom Vortragenden Wilfried Schoeller während seines Vortrags

Wilfried Schoeller bei seinem Vortrag.

 

Bild vom Vortragenden Wilfried Schoeller während seines Vortrags

Bernd Braun bedankt sich bei Wilfried Schoeller.

     
     
05. Apr. "Auf den Schwingen des Kondor"
Paul Zech - vom Tal der Wupper zum Rio de la Plata"

Vortrag von Dr. Bert Kasties
     
     
12. Apr. rag von Fedor Pellmann
"Paul Zech in Buenos Aires: Kulturkrise und Neuschöpfung der Welt" in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Argentinischen Gesellschaft und dem Romanistischen Seminar der Universität Heidelberg
     
     
21. Apr. 14. Lange Nacht der Museen veranstaltet in Zusammenarbeit mit DELTA Medien GmbH ("MEIER")
 
Werbebanner der 14. Langen Nacht der Museen in Heidelberg und Mannheim mit Uhrzeit- und Datumsankündigung
 
[Rückschau auf die Museumsnacht]
     
     
21. Apr. Der wahre Erdbeermund. Leben und Werk des Dichters Paul Zech
Führungen im Rahmen der Langen Nacht der Museen
     
     
26. Apr. Eröffnung der Austellung
"Die Reichskanzler der Weimarer Republik - Zwölf Lebensläufe in Bildern"
im Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum und in der Volkshochschule Osnabrück
Präsentation bis Ende Juli 2012
     
     
26. Apr. Eröffnung der Sonderausstellung
"'Kontakte - Kontakty'. Sowjetische Kriegsgefangene als vergessene NS-Opfer"
in Zusammenarbeit mit dem Verein "Gegen Vergessen - Für Demokratie e. V."
(Präsentation bis Ende Juli 2012)
 

Gemeinsames Photo von Stiftungs-Geschäftsführer Walter Mühlhausen mit dem Ausstellungskurator Eberhard Radczuweit

Geschäftsführer Walter Mühlhausen mit dem
Ausstellungskurator Eberhard Radczuweit.

 

Blick in die Ausstellung, die von mehreren Besuchern betrachtet wird

Die Ausstellung zog die Besucher sofort in ihren Bann.

 

Ausstellungskurator Eberhard Radczuweit bei seinem Einführungsvortrag

Eberhard Radczuweit bei seinem Einführungsvortrag

 

 

 

     
     
02. Mai Lesung von Prof. Dr. Helmut Schmiedt
"Karl May oder die Macht der Phantasie"
 
[zur detaillierten Einladung]
 

Portrait vom Redner des Abends Prof. Dr. Helmut Schmiedt

Prof. Schmiedt während seines Vortrags.

 

 

 

     
     
02. Mai Besuch der Bundesministerin a. D. Brigitte Zypries
 

Bild von der Besuchergruppe von Brigitte Zypries, die die Ebert-Gedenkstätte besuchte

Die Besuchergruppe der aktuellen Bundestagsabgeordneten.

 

Bild von Brigitte Zypries und dem Heidelberger Bundestagsabgeordneten für die SPD Lothar Binding im Gewimmel ihrer Besuchergruppe

Der Heidelberger Bundestagsabgeordnete Lothar Binding
an der Seite von Brigitte Zypries.

 

Gruppenbild des Gedenkstätten-Museumspädagogen Dr. Michael Braun, dem Gedenkstätten-Geschäftsführer PD Dr. Walter Mühlhausen, Brigitte Zypries und Lothar Binding

Michael Braun, Walter Mühlhausen, Brigitte Zypries und Lothar Binding.

 

 

 

     
     
10. Mai ... ein wichtiger Baustein bei der Aufarbeitung des Schicksals der sowjetischen Kriegsgefangenen sind die bahnbrechenden Forschungen von Dr. Christian Streit (Heidelberg) - seine Publikation "Keine Kameraden: Die Wehrmacht und die sowjetischen Kriegsgefangenen 1941 - 1945". Im Rahmen der Ausstellung "Russenlager" und Zwangsarbeit sprach er über das Thema
"Keine Kameraden - Die sowjetischen Kriegsgefangenen in deutscher Hand"
     
     
14. Mai Besuch des Ministerpräsidenten a.D. Prof. Dres. Bernhard Vogel
 

Bernhard Vogel, ehemaliger Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen, unterhält sich während seines Besuches im Friedrich-Ebert-Haus in Heidelberg am 14. Mai 2012 mit dem Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Walter Mühlhausen

Der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen im angeregten Gespräch mit Geschäftsführer Walter Mühlhausen.

 

Gruppenbild von Mitarbeitern der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte mit Bernhard Vogel, dem ehemaligen Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen, und Karl A. Lamers, Bundestagsabgeordneter für Heidelberg und Mitglied des Kuratoriums unserer Stiftung, anlässlich deren Besuch am 14. Mai 2012 im Friedrich-Ebert-Haus.

Kuschelig: Die Mitarbeiter der Gedenkstätte nehmen Bernhard Vogel und MdB Karl A. Lamers, Mitglied des Kuratoriums unserer Stiftung, in ihre Mitte.

 

Stiftungsmitarbeiter Bernd Braun erläutert Bernhard Vogel, ehemaliger Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen, während dessen Besuches im Friedrich-Ebert-Haus in Heidelberg am 14. Mai 2012 eine ausgestellte Armprothese.

Bernd Braun führte den ehemaligen Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung (2001 - 2009) durch die Ausstellung, erläutert hier die Ausstellung einer Armprothese.

 

 

 

   

[zurück nach oben]