| 12. Jan. |
"Friedrich Ebert und seine Zeit" Fortbildung für Heidelberger Gästeführer |
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| 13. Jan. |
Neujahrsempfang der Stiftung [mehr] Mit Holger Schultze, Intendant des Theaters der Stadt Heidelberg |
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| 19. Jan. |
Vortrag mit Felice Fey "Roger Loewig - eine Biographie" im Rahmen der Ausstellung "Suche nach Menschenland" |
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Rednerin Felice Fey mit dem Vorsitzenden der Roger Loewig Gesellschaft Jan Hoesch |
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Felice Fey während der Diskussionsrunde mit Walter Mühlhausen |
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| 22. Jan. |
"Suche nach Menschenland" Auslaufen der Ausstellung mit bildkünstlerischen und literarischen Arbeiten von Roger Loewig (1930-1997) in Zusammenarbeit mit der Roger Loewig Gesellschaft (Präsentation seit 08. November 2011) |
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| 4. Feb. |
Einweihung des Friedrich-Ebert-Denkmals in Baden-Baden am 171. Geburtstag Friedrich Eberts mit Dr. Michael Braun |
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Michael Braun während seiner Rede |
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Das Stifterehepaar Anneliese und Wolfgang Grenke mit der Künstlerin Susanne Mandel |
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| 4. Feb. |
Eröffnung der Austellung "Darüber lacht die Republik - Friedrich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur" im Städtischen Museum im Spiegelschen Palais in Halberstadt Präsentation bis 8. April 2012 Impressionen von der Präsentation der Ausstellung: |
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| 9. Feb. |
Eröffnung der Sonderausstellung "Erdbeermund, original!" - Die Leben des Paul Zech (1881-1946) Präsentation bis 22. April 2012 "Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund" - nicht Klaus Kinski, der dieses Gedicht durch Rezitationen und als Motto seiner Erinnerungen berühmt gemacht hat, ist der Urheber, sondern es ist Paul Zech, ein Dichter aus ärmlichsten Verhältnissen stammend. Nach dem Schulabschluss musste er einen "Beruf mit Zukunft" erlernen: Bäcker und Konditor. Das ging nur kurze Zeit gut. Er riss von zu Hause aus, verdingte sich in Belgien im Bergbau und in der Eisenverhüttung. Lange hielt er das nicht durch, kehrte nach Deutschland zurück und verdiente sein Geld als Lagerist und Konditor.
Gleichzeitig ging er seinen literarischen Neigungen nach - mit Erfolg: 1918 wurde er als einer der prominentesten Autoren des Expressionismus mit dem Kleistpreis geehrt. Ab Januar 1919 leitete Zech den "Werbedienst der deutschen sozialistischen Republik", für den viele prominente Künstler und Autoren Plakate und Broschüren schufen. Sein problematisches Naturell brachte Zech jedoch schon während der 1920er Jahre zunehmend in die Isolation. 1933 wurde er aus politischen Gründen als Angestellter der Berliner Stadtbibliothek entlassen und flüchtete nach Buenos Aires, wo er verstarb.
Körperlich und seelisch zermartert, schrieb er in der Emigration unablässig weiter. Vieles blieb ungedruckt. Der Wiederbegegnung wert sind heute Zechs Schilderungen der Arbeitswelt. Die Ausstellung breitet mit Bildern, Büchern und Texten das unstete Leben und das vielschichtige Werk des Dichters aus. Sie zeigt, um was es Zech ging: die Welt der Arbeit und der Arbeiter. [zum Begleitprogramm] |
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Kurator Dr. Alfred Hübner bei seinem Einführungsvortrag |
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Blick in die Ausstellung |
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| 16. Feb. |
"Ich bin viele - Die Leben des Paul Zech" Führung durch die Ausstellung mit Kurator Dr. Alfred Hübner |
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| 16. Feb. |
"Von der athenischen Demokratie zum Sturz Napoleons - Herausforderungen und Stationen einer deutsch-französischen Zeitreise" Vorstellung des neuen Bandes des Deutsch-Französischen Geschichtsbuchs [weitere Informationen] |
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| 21. Feb. |
Weltgästeführertag / International Tourist Guide Day mit Führungen durch die Dauerausstellung und die aktuelle Sonderausstellung im Friedrich-Ebert-Haus |
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Gruppenbild der Teilnehmer. |
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| 28. Feb. |
Zum Todestag Friedrich Eberts [mehr] Kranzniederlegung am Grab Friedrich Eberts auf dem Heidelberger Bergfriedhof Friedrich-Ebert-Gedächtnis-Vortrag von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse "Erinnern um der Demokratie willen" Wie jedes Jahr legten auch dieses Jahr am Todestag von Friedrich Ebert (28.2.1925) Vertreter der SPD, der Stadt Heidelberg, der Friedrich-Ebert-Stiftung (Berlin/Bonn) und der Stiftung-Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte (Heidelberg) am Grab des ersten Reichspräsidenten auf dem Heidelberger Bergfriedhof Kränze nieder, bei der Bundestagvizepräsident Dr. h. c. Wolfgang Thierse (SPD), der Bürgermeister der Stadt Heidelberg, Wolfgang Erichson, sowie Dr. Anja Kruke, Leiterin des Historischen Forschungszentrums der Friedrich-Ebert-Stiftung, Worte der Erinnerung an den Heidelberger Schneidersohn sprachen. |
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Blick auf dargebrachten Kränze (Link zu größerem Bild). |
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Blick in das bestens besuchte Atrium zum Gedächtnisvortrag. |
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| 1. Mär. |
Vortrag von Dr. Christian Vogel "Werben für Weimar - der 'Werbedienst' der deutschen sozialistischen Republik in der Novemberrevolution 1918/19" |
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| 8. Mär. |
Szenische Lesung am Weltfrauentag "Nur ein Judenweib"in Zusammenarbeit mit dem Theater der Stadt Heidelberg, Sparte Schauspiel und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. (Heidelberg) |
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Blick aufs gebannte Publikum. |
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Symbiose von Publikum und Vortragenden. |
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Die Akteure bei der Arbeit. |
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| 9. Mär. |
"Keine Angst vor GFS und BLL" - Seminar für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen mit dem Themenschwerpunkt "Weimarer Republik" |
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| 15. Mär. |
"Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund. Paul Zech als deutscher Francois Villon" Vortrag von Prof. Dr. Gert Pinkernell |
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| 20. Mär. |
Zwei Vorträge an einem Tag: Geschäftsführer Dr. Walter Mühlhausen referiert im Rahmen der Präsentation der Ausstellung "Darüber lacht die Republik - Frierich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur"in Halberstadt zum Thema vor der Oberstufe des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums und wenige Stunden später im Gymnasium Martineum von Halberstadt |
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| 22. Mär. |
"Zech: Aufzeichnungen eines Emigranten" und "Fluchtpunkt Argentinien. Acht Emigranten" Zwei Filme von Veronique Friedmann und Rolf Blank |
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| 29. Mär. |
Vortrag von Prof. Wilfried F. Schoeller "Alfred Döblin. Eine Biographie" |
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Wilfried Schoeller bei seinem Vortrag. |
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Bernd Braun bedankt sich bei Wilfried Schoeller. |
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| 05. Apr. |
"Auf den Schwingen des Kondor" Paul Zech - vom Tal der Wupper zum Rio de la Plata" Vortrag von Dr. Bert Kasties |
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| 12. Apr. |
rag von Fedor Pellmann "Paul Zech in Buenos Aires: Kulturkrise und Neuschöpfung der Welt" in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Argentinischen Gesellschaft und dem Romanistischen Seminar der Universität Heidelberg |
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| 21. Apr. |
14. Lange Nacht der Museen veranstaltet in Zusammenarbeit mit DELTA Medien GmbH ("MEIER")
 [Rückschau auf die Museumsnacht] |
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| 21. Apr. |
Der wahre Erdbeermund. Leben und Werk des Dichters Paul Zech Führungen im Rahmen der Langen Nacht der Museen |
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| 26. Apr. |
Eröffnung der Austellung "Die Reichskanzler der Weimarer Republik - Zwölf Lebensläufe in Bildern" im Erich-Maria-Remarque-Friedenszentrum und in der Volkshochschule Osnabrück Präsentation bis Ende Juli 2012 |
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| 26. Apr. |
Eröffnung der Sonderausstellung "'Kontakte - Kontakty'. Sowjetische Kriegsgefangene als vergessene NS-Opfer" in Zusammenarbeit mit dem Verein "Gegen Vergessen - Für Demokratie e. V." (Präsentation bis Ende Juli 2012) |
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Geschäftsführer Walter Mühlhausen mit dem Ausstellungskurator Eberhard Radczuweit. |
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Die Ausstellung zog die Besucher sofort in ihren Bann. |
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Eberhard Radczuweit bei seinem Einführungsvortrag |
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| 02. Mai |
Lesung von Prof. Dr. Helmut Schmiedt "Karl May oder die Macht der Phantasie" [zur detaillierten Einladung] |
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Prof. Schmiedt während seines Vortrags. |
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| 02. Mai |
Besuch der Bundesministerin a. D. Brigitte Zypries |
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Die Besuchergruppe der aktuellen Bundestagsabgeordneten. |
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Der Heidelberger Bundestagsabgeordnete Lothar Binding an der Seite von Brigitte Zypries. |
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Michael Braun, Walter Mühlhausen, Brigitte Zypries und Lothar Binding. |
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| 10. Mai |
... ein wichtiger Baustein bei der Aufarbeitung des Schicksals der sowjetischen Kriegsgefangenen sind die bahnbrechenden Forschungen von Dr. Christian Streit (Heidelberg) - seine Publikation "Keine Kameraden: Die Wehrmacht und die sowjetischen Kriegsgefangenen 1941 - 1945". Im Rahmen der Ausstellung "Russenlager" und Zwangsarbeit sprach er über das Thema "Keine Kameraden - Die sowjetischen Kriegsgefangenen in deutscher Hand" |
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| 14. Mai |
Besuch des Ministerpräsidenten a.D. Prof. Dres. Bernhard Vogel |
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Der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen im angeregten Gespräch mit Geschäftsführer Walter Mühlhausen. |
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Kuschelig: Die Mitarbeiter der Gedenkstätte nehmen Bernhard Vogel und MdB Karl A. Lamers, Mitglied des Kuratoriums unserer Stiftung, in ihre Mitte. |
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Bernd Braun führte den ehemaligen Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung (2001 - 2009) durch die Ausstellung, erläutert hier die Ausstellung einer Armprothese. |
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