Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte
 
 
Gedenkstätte: Pfaffengasse 18 | Verwaltung: Untere Straße 27 | 69117 Heidelberg
 
Tel.: 06221/9107 - 0 | Fax: 06221/9107 - 10
 
E-Mail: friedrich@ebert-gedenkstaette.de
 
 
     
   
 
     
 
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Die Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

 

 

 

Die Heidelberger Pfaffengasse.
Links das Geburtshaus Friedrich Eberts.

  Die Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte ist dem ersten Präsidenten der Weimarer Republik gewidmet. Ihr Ziel ist es, das Andenken an Friedrich Ebert als erstes demokratisches Staatsoberhaupt in der deutschen Geschichte zu wahren und darüber hinaus einen Beitrag zum Verständnis der deutschen Geschichte seiner Zeit zu leisten.

 

Den Kern der Gedenkstätte bildet die kleine Wohnung, in der Friedrich Ebert am 4. Februar 1871 geboren wurde.

Der Eingang zu Eberts Geburtshaus von der Pfaffengasse aus.
Die Geburtswohnung befindet sich über der Toreinfahrt.

 

Der Innenhof

Der Aufgang zu Eberts Geburtswohnung, die sich im Zwischenstockwerk befindet.

 

Das Wohnzimmer

 

Im Wohnraum befand sich auch die Schneiderwerkstatt von
Friedrich Eberts Vater.

Der Schlafraum

 

Die Küche

 

Zudem ist auf 275 Quadratmeter die im Juli 2007 eröffnete neue Dauerausstellung

„Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten – Friedrich Ebert (1871–1925)“

zu sehen, die Einblicke in das Leben und die Zeit Friedrich Eberts vermittelt. In den letzten Jahren haben jeweils über 50.000 Menschen die Gedenkstätte besucht, darunter immer mehrere hundert Schulklassen. Neben der ständigen Ausstellung werden Sonderausstellungen präsentiert und vielfältige Veranstaltungen wie Vorträge, Zeitzeugengespräche, Tagungen und Seminare mit Schülern, Lehrern, Studenten und anderen politisch interessierten Zielgruppen durchgeführt.

Die Gedenkstätte beherbergt außerdem eine Bibliothek mit rund 7.500 Bänden und ein Archiv. Sie betreibt Forschung zu Friedrich Ebert und seiner Zeit, deren Ergebnisse ihren Niederschlag in zahlreichen Publikationen finden. Träger der Gedenkstätte ist eine überparteiliche, bundesunmittelbare Stiftung öffentlichen Rechts. Sie entstand mit Inkrafttreten eines im Dezember 1986 vom Deutschen Bundestag verabschiedeten Gesetzes. Die Stiftung untersteht der Rechtsaufsicht des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Ehrenamtliche Leitungsorgane sind der Vorstand und das Kuratorium unter Vorsitz von Henning Scherf, dem ehemaligen Bürgermeister der Freien Hansestadt Bremen. Außerdem berät ein aus namhaften Historikern bestehender Beirat die Stiftung bei Ihrer wissenschaftlichen Arbeit.

 

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