| geb. 1963 |
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| 1983-1990 |
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Studium der Mittleren und Neueren Geschichte, der Germanistik und der Politikwissenschaft an der Universität Heidelberg; Magister Artium |
| 1990–1999 |
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Museumspädagoge der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte |
| 1997 |
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Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg mit einer Biographie über den Arbeiterführer Hermann Molkenbuhr |
| seit Juli 1999 |
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter
der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte |
| seit 2002 |
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Lehrbeauftragter an der
Universität Heidelberg: Lehrveranstaltungen zur Geschichte der Weimarer Republik, des Parlamentarismus, der Arbeiterbewegung und zur Geschichte Cubas und Italiens |
| seit 2009 |
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Stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte |
Veröffentlichungen
Monographien
Hermann Molkenbuhr (1851–1927). Eine politische Biographie, Düsseldorf 1999; Rezension in der „Zeit“: http://www.zeit.de/2000/19/Diener_seiner_Partei.
Die Reichskanzler der Weimarer Republik. Zwölf Lebensläufe in Bildern, Heidelberg 2003 (2. Aufl. 2006).
Rückkehr in die Fremde? Deutschland und seine Exilanten nach 1945, Heidelberg 2011.
Die Weimarer Reichskanzler. Zwölf Lebensläufe in Bildern, Düsseldorf 2011.
Quellenpublikationen
(Hrsg. mit Joachim Eichler:) Arbeiterführer, Parlamentarier, Parteiveteran. Die Tagebücher des Soziademokraten Hermann Molkenbuhr 1905 bis 1927, München 2000.
„Ich wollte nach oben!" Die Erinnerungen von Hermann Molkenbuhr 1851 bis 1880, Bonn 2006.
Herausgeberschaft
(zusammen mit Klaus Schönhoven:) Generationen in der Arbeiterbewegung (mit Beiträgen von Stefan Berger, Bernd Braun, Frank Engehausen, Jürgen Mittag, Daniela Münkel, Karsten Rudolph, Klaus Tenfelde, Siegfried Weichlein, Thomas Welskopp, Meik Woyke), München 2005.
Forschungsaufsätze
Integration kraft Repräsentation – Der Reichspräsident in den Ländern, in: Eberhard Kolb (Hrsg.): Friedrich Ebert als Reichspräsident. Amtsführung und Amtsverständnis, München 1997, S. 157–187.
Die Integrationstechnik des Praktizismus. Ignaz Auer und Hermann Molkenbuhr während der Revisionismusdebatte, in: Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen 24 (2000), S. 43–65.
Eine sozialistische Universität? – Die Parteihochschule der SPD 1906 bis 1914, in: Armin Kohnle/Frank Engehausen (Hrsg.): Zwischen Wissenschaft und Politik. Studien zur deutschen Universitätsgeschichte. Festschrift für Eike Wolgast zum 65. Geburtstag, Stuttgart 2001, S. 173–193.
„Der Kampf gegen den Reichsfeind“ als Wahlparole: Die Wahlen 1878, in: Lothar Gall (Hrsg.): Regierung, Parlament und Öffentlichkeit im Zeitalter Bismarcks. Politikstile im Wandel, Paderborn/München/Wien/Zürich 2003, S. 223–248.
Die „Generation Ebert“, in: Klaus Schönhoven/Bernd Braun (Hrsg.): Generationen in der Arbeiterbewegung, München 2005, S. 69–86.
Constantin Fehrenbach (1852–1926), in: Reinhold Weber/Ines Mayer (Hrsg.): Politische Köpfe aus Südwestdeutschland, Stuttgart 2005, S. 106–115.
„Solange man schnaufen kann, muss man kämpfen!“ – Zu Krankheit und Tod von Reichskanzler Hermann Müller, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 157 (2009), S. 403–428.
Johann Georg August Wirths Bild im Wandel der Geschichte, in: Armin Schlechter (Hrsg.): Kämpfer für Freiheit und Demokratie: Johann Georg August Wirth, Neustadt a. d. Weinstraße 2010, S. 53–66.
Das Ende der Regionalmonarchien in Italien. Abdankungen im Zuge des Risorgimento, in: Susan Richter/Dirk Dirbach (Hrsg.): Thronverzicht. Die Abdankung in Monarchien vom Mittelalter bis in die Neuzeit, Köln/Weimar/Wien 2010, S. 251–266.
Sonstiges
„Das Auge ist ein stärkerer Verführer als das Wort“ – die Wanderausstellungen der Stiftung, in: Walter Mühlhausen (Hrsg.): Erinnern und Gedenken. 20 Jahre Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Heidelberg 2009,
S. 119–138.
Wie alles begann. 80 Jahre Friedrich-Ebert-Stiftung, in: 80 Jahre FES. Demokratie braucht Demokraten, Bonn/Berlin 2005, S. 26–28.
Beiträger des Biographischen Lexikons „Lebensläufe zwischen Elbe und Weser“, der „Schleswig-Holsteinischen Biographie“ und der „Hamburgischen Biografie“.
CD: Die Reichskanzler der Weimarer Republik in Originaltonaufnahmen, in der Reihe „Stimmen des 20. Jahrhunderts“, hrsg. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Rundfunkarchiv und dem Deutschen Historischen Museum in Berlin, 2003.
Konzeptionelle Mitarbeit am Begleitfilm der Reichskanzlerausstellung „Filmdokumente der Weimarer Kanzler“, Tiger TV (Dr. Elke Baur), Bühl 2003.
Zahlreiche Rezensionen, Zeitungsartikel, Beiträge für Heimatblätter, Katalogbeiträge, gedruckte Vorträge.
Ausstellungen
Dauerausstellung der Gedenkstätte (zusammen mit Walter Mühlhausen sowie in Teilen Michael Braun): „Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten – Friedrich Ebert 1871–1925“, eröffnet 2007.
Wanderausstellung: „Die Reichskanzler der Weimarer Republik – Zwölf Lebensläufe in Bildern“, erstmalige Präsentation im Deutschen Bundestag 2003, eröffnet durch den damaligen Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse.
Wanderausstellung (zusammen mit Walter Mühlhausen): „Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten – Friedrich Ebert (1871–1925)“, erstmalige Präsentation in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn 1995, eröffnet durch den damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog.
Sonderausstellungen:
„Ein Rückblick mit Augenzwinkern – 20 Jahre Friedrich-Ebert-Gedenkstätte“ 2009.
„Walther Rathenau – Dokumente aus Moskauer Archiven (zusammen mit Michael Epkenhans) 1993.
„Die deutsche Revolution 1918/19“ (zusammen mit Michael Epkenhans) 1993.
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