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Rückschau 2016

Januar

Eine interessierte Ministerin: Barbara Hendricks ließ sich am 18. Januar von Geschäftsführer Prof. Dr. Walter Mühlhausen über Friedrich Ebert und seine Zeit informieren...
..als Umweltpolitik noch kein Thema war.
Hoher Besuch aus Stuttgart: Der Präsident des baden-württembergischen Landtags, Wilfried Klenk (Bildmitte), begab sich am 19. Januar auf die Spuren Friedrich Eberts.
Miteinander leben statt untereinander bleiben ist das Motto des Flüchtlingskonzepts der Stadt Heidelberg. Deren Bürgermeister Dr. Joachim Gerner stellte es beim Neujahrsempfang der Stiftung am 22. Januar vor.
Die zahlreichen Gäste des Neujahrsempfangs konnten den neuen Vorsitzenden des Vorstands der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte kennenlernen: Dr. Hanspeter Blatt (links im Bild).

Februar

Hunger, Ungleichheit und Proteste. Historische Befunde" - das war der Titel des Friedrich-Ebert-Gedächtnisvortrags 2016...
...mit Prof. Dr. Jürgen Kocka als ausgewiesenem Experten hierzu.
Anlässlich des Jahrestages der Wahl Friedrich Eberts zum Reichspräsidenten (11. Februar 1919) legten Vertreter der Stadt Heidelberg, der Sozialdemokratie, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Kränze am Grab Friedrich Eberts nieder. Hier spricht Dr. Joachim Gerner, Bürgermeister für Kultur und Soziales der Stadt Heidelberg.
Viele interessierte Gäste konnte Dr. Bernd Braun, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung, am 25. Februar zur Eröffnung der Ausstellung "Feind ist, wer anders denkt" begrüßen.
Besonders interessant an diesem Abend: Die Diskussion mit Schülerinnen und Schülern des Heidelberger St.Raphael-Gymnasiums.

März

Die Freude über eine gelungene Eröffnung im Maison de Heidelberg ist ihnen ins Gesicht geschrieben: Hans Demes, Leiter des Hauses, Prof. Dr. Maurice Godé, Präsident, die Kuratoren Dr. Michael Braun und Guilhem Zumbaum-Tomasi und Nadine Gruner, Bildungsreferentin des Maison de Heidelberg.
Aufmerksame Besucherinnen im Maison de Heidelberg in Montpellier betrachten das "Reichskarussell" - Teil der Ausstellung "Darüber lacht die Republik - Friedrich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur (Präsentation bis 1. Mai 2016).
Launisch-nachdenkliche Chansons zum Internationalen Frauentag - präsentiert von Les FRANCINEs...
während Brigitte Unger-Soyka, Landesministern a. D. ihr "Kochrezept für eine neue Gleichstellungspolitik" vorstellte.

April

Kampagnen, Spione, geheime Kanäle - die Stasi und Willy Brandt - so lautete der Titel des Vortrags, mit dem Prof. Daniela Münkel am 14. April zahlreiche Zuhörer fesselte.
"Dietrich Bonhoeffer und die Weiße Rose: Christlicher Widerstand im Nationalsozialismus" war das Thema des Vortrags von Prof. Dr. Renate Wind.
"Willy Brandt/Helmut Schmidt - Partner und Rivalen. Der Briefwechsel (1958-1992)": Dieses Buch wurde in einem lebhaften Gespräch am 28. April vorgestellt. Teilnehmer waren der Herausgeber Meik Woyke, Hartmut Soell, MdB a. D. und Verfasser einer weithin beachteten, zwei Bände umfassenden Helmut-Schmidt-Biografie sowie Bernd Braun als Moderator.
Informierte sich am 29. April über das Leben und politische Wirken von Friedrich Ebert: Die baden-württembergische Ministerin für Integration, Bilkay Öney - hier im Gespräch mit Geschäftsführer Prof. Dr. Walter Mühlhausen.

Mai

Mehr als 200 Gäste interessierten sich bei der Eröffnung der Ausstellung "Ossip Mandelstam - Wort und Schicksal" am 13. Mai für Leben Werk dieses Schriftstellers. - ​
Europa nach dem Großen Krieg ist der Titel der vielbeachteten Neuerscheinung von Boris Barth - rechts im Bild, zusammen mit dem Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Prof. Dr. Walter Mühlhausen (Mitte) und Jürgen Hotz vom Campus-Verlag am 31. Mai.

Juni

Die Hölle von Verdun" - festgehalten in Feldpostbriefen, gelesen und kommentiert von Schülerinnen und Schülern des Elisabeth-von-Thadden-Gymnasiums Heidelberg - am 6. Juni 2016
Über 'Heidelberg als Literaturstadt um 1909' sprach im Rahmen der Mandelstam-Ausstellung Hans-Martin Mumm, ehemals Leiter des Heidelberger Kulturamts; rechts daneben Phillip Koban, einer der Kuratoren der Ausstellung

Juli

Ein voller Hof zum Hoffest: Beim Auftritt der Gruppe 'Barbershop'
Stimmgewaltig! Die Chorgemeinschaft Ziegelhausen - Arbeitergesangverein und Liederkranz - ebenfalls beim Hoffest am 9. Juli.

September

Auf großes Interesse stieß die Ausstellung 'Darüber lacht die Republik - Friedrich Ebert und 'seine' Reichskanzler in der Karikatur' in Ratzeburg...
wie dieses Bild von der Eröffnung im A. Paul Weber-Museum am 9. September 2016 zeigt.

Oktober

"Ahlam oder der Traum von Freiheit - über Freiheit und Fanatismus im heutigen Tunesien" ist der Titel des Buches des französischen Anti-Terror-Richters Marc Trévidic; er stellte es zusammen mit seiner Übersetzerin und Dr. Erika Mursa, Festivalleiterin der Französischen Woche, am 15.10.2016 vor.
Frédérique Neau-Dufour, Leiterin der Gedenkstätte KZ-Natzweiler und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung sprach am 18.10. über "Der capitaine Charles de Gaulle in Verdun, 2. März 1916"; hier zusammen mit Guilhem Zumbaum-Tomasi,von Seiten der Stiftung verantwortlich für das Programm der Französischen Woche.
Zwei Klassiker: Wolfgang Graczol, der Leiter des Heidelberger Taeter-Theaters (hier im Bild) - und Honoré de Balzac, dessen literarische Finesse diesen Vorlese-Apéritif ein weiteres Mal zum Genuß werden ließ...
...was nicht möglich wäre ohne den großen Einsatz von Anne-Marie Schirmer vom deutsch-französischen Kulturkreis.
Am Publikum ließ sich ablesen: Alles richtig gemacht!

November

Konnten nach der Eröffnung der Ausstellung "Der Warschauer Aufstand 1944" am 3. November ein positives Fazit ziehen: Prof. Walter Mühlhausen, Dr. Pawel Ukielski (Stellvertr. Direktor des Museums des Warschauer Aufstands) und Prof. Dr. Klaus Ziemer (Kardinal-Stefan Wysziynski-Universität Warschau).
"Berlin ist nicht Weimar. Die Weimarer Republik und ihre politische Kultur" - war am 8. November das Thema des Vortrags von Prof. Dr. Dirk Schumann (Göttingen), Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte.
Begeisterte mit seinen scharfsinningen Analysen zur NSDAP-Mitgliederschaft: Professor Jürgen W. Falter (rechts im Bild) am 16. Nov. bei der Vorstellung seiner neuesten Publikation.
"Putschplaner, Rasseenthusiasten, Hitlerförderer - die 'Alldeutschen' in der Weimarer Republik (1917-1933)": darüber referierte als Kennerin der Materie am 22. November die Historikerin Dr. Uta Jungcurt vor zahlreichen interessierten Zuhörern - hier im Gespräch mit Dr. Christian Streit, Autor des Buches "Keine Kameraden", in dem er das Schicksal der sowjetischen Kriegsgefangenen im Zweiten Weltkrieg untersuchte.

Dezember

Ein denkwürdiger Besuch: Ashot Smbatyan, Botschafter der Republik Armenien beim Eintrag ins Gästebuch des Friedrich-Ebert-Hauses; dahinter: Dr. Bernd Braun, wissenschaftlicher Mitarbeiter und stv. Geschäftsführer der Stiftung, der den Herrn Botschafter kurz zuvor begrüßt hatte.
 

Kontakt

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Museum: Pfaffengasse 18
Verwaltung: Untere Straße 27
69117 Heidelberg

Tel.: 06221/9107 - 0

E-Mail: friedrich@ebert-gedenkstaette.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 9 - 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 -17 Uhr

Am 24., 25. und 26. Dezember ist das Friedrich-Ebert-Haus geschlossen - 
ebenso am 31. Dezember und am 1. Januar.

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