Sie sind hier: Startseite / Rückschau / 2014

Rückschau 2014

Januar

Einladung zum Neujahrsempfang des Ebert-Hauses 2014
14. Januar: Neujahrsempfang
Die Stiftungsspitze des Ebert-Hauses mit dem Redner des Neujahrsempfangs (v.l.n.r.): Prof. Dr. Dieter Dowe, Heinrich Platz, Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart, Roland Haag, Prof. Dr. Walter Mühlhausen
Die Stiftungsspitze mit dem Redner des Abends (v.l.n.r.): Prof. Dr. Dieter Dowe, Heinrich Platz, Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart, Roland Haag, Prof. Dr. Walter Mühlhausen
Die Mitarbeiter des Ebert-Hauses Paul Bethke und Anke Ratjen werden am Neujahrsempfang 2014 für jeweils 25 Jahre Mitarbeiterschaft geehert.
Zwei verdiente Mitarbeiter für 25 Jahre Mitarbeit in der Stiftung geehrt: Paul Bethke (Haustechnik) und Anke Ratjen (Foyerdienst).
Der Redner des Neujahrsempfangs des Ebert-Hauses 2014: Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart
Der Redner des Abends zum Thema "Das große Trauma - Deutschland und der Krieg": Prof. Dr. Wolfgang U. Eckart
Blick ins Publikum während des Neujahrsempfangs des Ebert-Hauses 2014
Blick in die Backstube nach dem Neujahrsempfangs des Ebert-Hauses 2014
Einladung zur Sonderausstellung Eröffnung der Sonderausstellung "Leben oder Schreiben. Der Erzähler Warlam Schalamow" im Ebert-Haus Heidelberg
23. Januar: Eröffnung der Sonderausstellung "Leben oder Schreiben. Der Erzähler Warlam Schalamow" (Präsentation bis 23. März)
Plakat zur Sonderausstellung "Eröffnung der Sonderausstellung "Leben oder Schreiben. Der Erzähler Warlam Schalamow" im Ebert-Haus Heidelberg
Die Kuratorin bei ihrem Eröfnungsvortrag am 23. Januar 2014 im Ebert-Haus Heidelberg zur Sonderausstellung "Leben oder Schreiben. Der Erzähler Warlam Schalamow": Christina Links
Die Kuratorin bei ihrem Eröfnungsvortrag: Christina Links
Blick in die Sonderausstellung "Leben oder Schreiben. Der Erzähler Warlam Schalamow" im Ebert-Haus Heidelberg am 23. Januar 2013
Blick in die Sonderausstellung "Leben oder Schreiben. Der Erzähler Warlam Schalamow" im Ebert-Haus Heidelberg am 23. Januar 2013
Blick in die Sonderausstellung "Leben oder Schreiben. Der Erzähler Warlam Schalamow" im Ebert-Haus Heidelberg am 23. Januar 2013
Blick in die Sonderausstellung "Leben oder Schreiben. Der Erzähler Warlam Schalamow" im Ebert-Haus Heidelberg am 23. Januar 2013
Blick in die Sonderausstellung "Leben oder Schreiben. Der Erzähler Warlam Schalamow" im Ebert-Haus Heidelberg am 23. Januar 2013

Februar

Kurt Beck, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung, Ministerpräsident a.D., im Gespräch mit dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Willy Edelhoff.
Friedrich Schorlemmer, Festredner des Friedrich-Ebert-Gedächtnisvortrags 2014, spricht am Grab Friedrich Eberts.
Begegnungen: Hannelore Jochum, verdiente Heidelberger Altstadträtin und Prof. Dr. Walter Mühlhausen, Geschäftsführer der Stiftung
Das Grab Friedrich Eberts auf dem Heidelberger Bergfriedhof anlässlich der Kranzniederlegung am 25. Jahrestag der Eröffnung des Friedrich-Ebert-Hauses
Klare Worte von Friedrich Schorlemmer beim Ebert-Gedächtnisvortrag: Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts - über Krieg und Frieden im 20. Jahrhundert!

März

"Familie und Beruf" - Gesprächsrunde in Zusammenarbeit mit dem DGB Heidelberg/Rhein-Neckar, anlässlich des Internationalen Frauentages (8. März)

April

Beeindruckt zeigten sich die Besucher beim Rundgang durch die Ausstellung "Erich Maria Remarque - Militanter Pazifist / The Militant Pacifist"
Das Haus war voll als Geschäftsführer Prof. Dr. Walter Mühlhausen zur Eröffnung der Ausstellung "Erich Maria Remarque - Militanter Pazifist / The Militant Pacifist" begrüßte.
Er führte fachkundig in das Leben und Werk Remarques ein: Priv.-Doz. Dr. Thomas Schneider, Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums Osnabrück.
Bruder Norman! Mein Vater war ein Nazi-Verbrecher, aber ich liebe ihn. Niklas Frank (2. v. r.), Sohn des NS-Generalgouverneurs im besetzten Polen Hans Frank, berichtet was es bedeutet, einen Kriegsverbrecher als Vater zu haben.

Mai

Lieder zu Krieg und Frieden aus fünf Jahrhunderten präsentierte der niederrheinische Liedermacher Günter Gall im Rahmen der Erich-Maria-Remarque-Ausstellung.
Da waren Publikum und der DGB Kreisverband Heidelberg als Mitveranstalter begeistert: Günter Gall als Bänkelsänger.
"Sag mir, dass Du mich liebst!" Bernd Braun und Susan Richter ließen die Liaison zwischen Marlene Dietrich und Erich Maria Remarque, die sich vor dem Hintergrund der Verwerfungen der deutschen Geschichte abgespielt hat, in einer Mischung aus Vortrag und Lesung lebendig werden.
Interessierte Schülerinnen und Schüler des Collège Strasbourg und der Internationalen Nelson Mandela Schule Berlin bei einer deutsch-französischen Geschichtswerkstatt am 28. Mai 2014.

Juni

Demokratie und Partizipation - Spuren suchen, Geschichte vermitteln. Ein Workshop von Gegen Vergessen - für Demokratie e.V. in Kooperation mit der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte am 27. u. 28. Juni 2014
Die Weimarer Republik. Ein wichtiges Kapitel der deutschen Demokratiegeschichte - so lautete der Vortrag von Prof. Dr. Bernd Faulenbach im Rahmen des Workshops Demokratie und Partizipation, 27. Juni 2014.

Juli

Mit lateinamerikanischen Rhythmen und Klängen der Gruppe "Patricio Padilla y Sol des Sur" angeheizt, vergingen für die Gäste des Hoffests im Friedrich-Ebert-Haus die Stunden bis zum WM-Anpfiff oder zur Schlossbeleuchtung wie im Flug...
...dazu hatte auch der Arbeitergesangverein Ziegelhausen mit seinem musikalischen Können gehörig beigetragen.

September

Der Stand der Politikergedenkstätten auf dem 50. Deutschen Historikertag in Göttingen - hier: Stippvisite des Organisationskomitees, Prof. Dr. Arnd Reitemeier und Benjamin Bühring
Der Präsident des Bundesarchivs, Dr. Michael Hollmann, besucht den Stand der Politikergedenkstiftungen.

Oktober

Fand großes Interesse: Die Vorstellung der Biographie Else Jaffés-von Richthofen ("Erfülltes Leben zwischen Max und Alfred Weber") durch den Autor, Prof. Dr. Eberhard Demm.
Viel Erheiterndes gab es anlässlich der Biographie Else Jaffés zu erfahren.
Im Gespräch: Der Holocaustüberlebende Leslie Schwartz diskutiert mit Schülerinnen...
...und wird von Guilhem Zumbaum-Tomasi (Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte) nach seinem Leben und Überleben befragt.
Über das Album de guerre sprach der Germanist Prof. Dr. Maurice Godé im Rahmen der 9. Französischen Woche Heidelberg-Mannheim.
Ein voll besetztes Zeitgeschichtliches Forum Leipzig bei der Tagung der fünf Politikergedenkstiftungen 'Erinnern an Demokratie in Deutschland. Demokratiegeschichte in Museen und Erinnerungsstätten der Bundesrepublik' in Leipzig
Der Geschäftsführer der Stiftung Prof. Dr. Walter Mühlhausen als Sektionsleiter.
Glänzend! Der öffentliche Abendvortrag von Prof. Dr. Richard Schröder: "Woran sollten Demokraten sich erinnern?"
'Weihnachten sind wir wieder zu Hause' - Die Deutschen und der Beginn des Ersten Weltkriegs - unter dieser Überschrift sprach Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld am 28. Oktober vor einem vollbesetzten Auditorium...
...das die Gelegenheit zur Diskussion gerne nutzte. (Rechts im Bild: Prof. Dr. Hartmut Soell).
Um das Thema 'Heidelberg im Ersten Weltkrieg' ging es bei der Projektwoche von City-Cult. Gespannt lauschten die jugendlichen Teilnehmer den Erläuterungen von Kai Gräf vom Friedrich-Ebert-Haus.
Hier hilft Sebastian Barth bei der Lektüre der Tagebücher des Heidelberger Mediävisten Karl Hampe.

November

Gute Stimmung bei der von der FES Niedersachsen organisierten Weiterbildung zur Geschichte von Arbeiterbewegung, Sozialdemokratie und Gewerkschaften
Zu Besuch im Ebert-Haus: Die Behördenleiter der Stadt Heidelberg
Tief beeindruckt waren die mehr als 140 Zuhörerinnen und Zuhörer...
...vom Vortrag von Prof. Susan Cernyak-Spatz, einer Überlebenden des Holocaust.
Anlässlich des 100. Todestages von Ludwig Frank sprach Walter Mühlhausen über: „Vom Reichsfeind zum Republikgründer: Die Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg (1914-1918)“ im Ludwig-Frank-Gymnasium, Mannheim.
Auf gleicher Augenhöhe: „Frieden neu verhandeln“ – ein Planspiel zu den Versailler Friedensverhandlungen in Zusammenarbeit mit dem Verein „Planpolitik“ und der FES Baden-Württemberg
Geschafft! Wird der Frieden halten?
Ein Lächeln für die Fotografen...
 

Kontakt

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Museum: Pfaffengasse 18
Verwaltung: Untere Straße 27
69117 Heidelberg

Tel.: 06221/9107 - 0

E-Mail:
friedrich@ebert-gedenkstaette.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 9 - 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 - 17 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Newsletter

Abonnieren

Veranstaltungen

Mitglied im Netzwerk Museen Zeitwende 1918/19

Weitere Informationen:

Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Orte der Demokratiegeschichte