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Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

 

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Liebe Besucherinnen und Besucher!

An allen Pfingsttagen haben wir wie üblich an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr für Sie geöffnet.
Nutzen Sie die Tage doch für einen Besuch unserer aktuellen Sonderausstellung oder nehmen Sie an der kostenlosen Führung durch die Dauerausstellung am Pfingstmontag, 14:30 Uhr, teil.

Bitte beachten Sie unsere erweiterten Öffnungszeiten seit dem 1. April:
 April bis Oktober:
Di. – Fr.: 9 – 18 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 – 18 Uhr
 
November bis März:
Di. – Fr.: 9 – 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 – 17 Uhr


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Hier ein Hinweis auf unsere aktuelle Sonderausstellung

"Angezettelt - Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute"
Eine Ausstellung des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Den Jahresbericht 2016

...finden Sie hier:

Das Halbjahresprogramm 2018/I

...finden Sie hier:


Einige Eindrücke aus den vergangenen Monaten sehen Sie hier. Unter "Rückschau" steht Ihnen ein ausführlicher Rückblick zur Verfügung. Sie sind auch herzlich zu einem virtuellen Rundgang eingeladen. Folgen Sie hierzu diesem Link:
Virtueller Rundgang

Ein volles Haus hatte der Historiker Wolfgang Benz am 25. April bei seinem Vortrag "Antisemitismus in Deutschland - gestern und heute".
"Heraus zum Frauentag!" hieß es am 8. März im Friedrich-Ebert-Haus. Links im Bild Gabriele Frenzer-Wolf, stellvertretende Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg; sie war die Rednerin dieses Tages.
„Friedrich Ebert und die Gründung der Weimarer Republik“ war das Thema des Vortrags von Walter Mühlhausen im Tivoli in Gotha - einem Geburtsort der deutschen Arbeiterbewegung.
"Walther Rathenau - Wirtschaftsführer, Politiker und Schöngeist" war am 27. Februar der Vortragstitel des Rathenau-Kenners Wilhelm von Sternburg, vormals Chefredakteur des Hessischen Rundfunks.
"Epochenbruch - Reform und Revolution (1917-1920/21)" - so lautete der diesjährige Friedrich-Ebert-Gedächtnisvortrag. Als Referent konnte die Stiftung Prof. Dr. Peter Brandt gewinnen. Er hatte zuvor an der Heidelberger Stadthalle...
...eine Gedenktafel für den Heidelberger Parteitag - im Todesjahr Friedrich Eberts 1925 - enthüllt. Die Delegierten hatten seinerzeit die Forderung nach den "Vereinigten Staaten von Europa" formuliert.
"Die neue Kunsthalle Mannheim und ihr kultureller Beitrag zur Gesellschaft von heute" war das Thema von Dr. Ulrike Lorenz (Direktorin der Kunsthalle Mannheim) im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stiftung.
 

Kontakt

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Museum: Pfaffengasse 18
Verwaltung: Untere Straße 27
69117 Heidelberg

Tel.: 06221/9107 - 0
Fax: 06221/9107 - 10  

E-Mail: friedrich@ebert-gedenkstaette.de


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