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Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

 

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Liebe Besucherinnen und Besucher!

In der vergangenen Woche besuchte Altbundespräsident Joachim Gauck das Friedrich-Ebert-Haus. Er würdigte Friedrich Ebert als einen Mann, der die erste deutsche Republik unermüdlich, bis zu seinem Tod, gegen ihre Feinde von links wie von rechts verteidigt hat. Der Altbundespräsident forderte die Anwesenden dazu auf, sich bewusst zu machen, wie kostbar und wie zerbrechlich demokratische Ordnungen sind.
Nach einem Rundgang durch die Dauerausstellung des Friedrich-Ebert-Hauses trug er sich in das Gästebuch der Stiftung ein. 


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Hier ein Hinweis auf unsere aktuelle Sonderausstellung

"Angezettelt - Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute"
Eine Ausstellung des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und des Zentrums Jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Den Jahresbericht 2016

...finden Sie hier:

Das Halbjahresprogramm 2018/I

...finden Sie hier:


Einige Eindrücke aus den vergangenen Monaten sehen Sie hier. Unter "Rückschau" steht Ihnen ein ausführlicher Rückblick zur Verfügung. Sie sind auch herzlich zu einem virtuellen Rundgang eingeladen. Folgen Sie hierzu diesem Link:
Virtueller Rundgang

Im Geburtsort von Friedrich Eberts Vater Karl Ebert, Krumbach (heute ein Ortsteil der Gemeinde Limbach) informiert seit Mitte Juni eine Informationstafel neben dem Friedrich-Ebert-Denkmal die Besucher dieses historischen Ortes. Das Bild zeigt (v. l. n. r.) Michael Müller, Ortsvorsteher von Krumbach, Dr. Michael Braun, Mitarbeiter der Stiftung, Thorsten Weber, Bgm. der Gemeinde Limbach, Alt-Bürgermeister Bruno Stipp und Dr. Björn-Christian Kleihs, Erster Landesbeamter des Neckar-Odenwald-Kreises.
Kenntnisreich und interessiert: Altbundespräsident Joachim Gauck bei seinem Rundgang durch die Dauerausstellung des Friedrich-Ebert-Hauses, hier zusammen mit Geschäftsführer Prof. Dr. Walter Mühlhausen...
...und danach: Der Eintrag in das Gästebuch der Stiftung
Ein volles Haus hatte der Historiker Wolfgang Benz am 25. April bei seinem Vortrag "Antisemitismus in Deutschland - gestern und heute".
"Heraus zum Frauentag!" hieß es am 8. März im Friedrich-Ebert-Haus. Links im Bild Gabriele Frenzer-Wolf, stellvertretende Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg; sie war die Rednerin dieses Tages.
„Friedrich Ebert und die Gründung der Weimarer Republik“ war das Thema des Vortrags von Walter Mühlhausen im Tivoli in Gotha - einem Geburtsort der deutschen Arbeiterbewegung.
"Walther Rathenau - Wirtschaftsführer, Politiker und Schöngeist" war am 27. Februar der Vortragstitel des Rathenau-Kenners Wilhelm von Sternburg, vormals Chefredakteur des Hessischen Rundfunks.
"Epochenbruch - Reform und Revolution (1917-1920/21)" - so lautete der diesjährige Friedrich-Ebert-Gedächtnisvortrag. Als Referent konnte die Stiftung Prof. Dr. Peter Brandt gewinnen. Er hatte zuvor an der Heidelberger Stadthalle...
...eine Gedenktafel für den Heidelberger Parteitag - im Todesjahr Friedrich Eberts 1925 - enthüllt. Die Delegierten hatten seinerzeit die Forderung nach den "Vereinigten Staaten von Europa" formuliert.
"Die neue Kunsthalle Mannheim und ihr kultureller Beitrag zur Gesellschaft von heute" war das Thema von Dr. Ulrike Lorenz (Direktorin der Kunsthalle Mannheim) im Rahmen des Neujahrsempfangs der Stiftung.