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Friedrich-Ebert-Haus geöffnet

Entsprechend der aktuellen Corona-Verordnung von Baden-Württemberg wurde die sogenannte Alarmstufe 2 ausgerufen.
In unserer Gedenkstätte gelten deshalb die folgenden Regelungen:

🔹 Es gilt 2G-Plus: Zutritt haben nur geimpfte und genesene Personen mit zusätzlichem Nachweis eines negativen Schnelltests (24 Stunden gültig).
Personen mit einer Boosterimpfung und Personen, deren Grundimmunisierung oder Genesung maximal 6 Monate her ist, sind von der zusätzlichen Testpflicht bei 2G-Plus ausgenommen.

🔹 Weiterhin müssen die Kontaktdaten dokumentiert werden.

🔹 Bitte beachten Sie die Maskenpflicht und die Einhaltung der Abstände.



Alle Informationen zum Besuch der Gedenkstätte während der Corona-Pandemie:

Programmtipp: ZDF-History - Streit ums Reich: Der Sattler gegen den Kaiser

Porträts von Kaiser Wilhelm II. und Friedrich Ebert
Zwei Männer, wie sie gegensätzlicher kaum sein konnten: Kaiser Wilhelm II. und der Sozialdemokrat Friedrich Ebert.
©: ZDF/Archivbild

Am 12. Dezember um 23.45 Uhr strahlt das ZDF in der Reihe ZDF-History einen Film über Kaiser Wilhelm II. und Friedrich Ebert aus. Der Film zeigt anhand der Hauptakteure die grundlegenden Gegensätze, die das Kaiserreich ausmachten - zwischen Tradition und Aufbruch, Frieden und Krieg. In dem Film finden sich Interviewbeiträge unseres Geschäftsführers Prof. Dr. Walter Mühlhausen und unseres wissenschaftlichen Mitarbeiters Prof. Dr. Bernd Braun.

Rückblick: Vortragsreihe "Aufbruch in die Moderne. Kunst und Kultur in der Weimarer Republik"

Übersicht der Vorträge

14. Oktober 2021
Annika Haupts
(Deutsche Kinemathek Berlin)
„Im Schatten des Jupiterlichts – Weibliche Filmschaffende in der Weimarer Republik“

28. Oktober 2021
Thomas F. Schneider
(Leiter Erich Maria Remarque-Friedenszentrum Osnabrück)
„Es ist ja immer noch Krieg! Der Erste Weltkrieg, Erich Maria Remarque und die deutsche Kriegsliteratur“

18. November 2021
Holger Schultze
(Intendant Theater und Orchester Heidelberg)
„Die Dreigroschenoper – Rezeption und Aktualität“

ABGESAGT:
02. Dezember 2021
Bernd Polster
(Publizist Bonn)
„Walter Gropius. Der Architekt seines Ruhms"

Aufgezeichnete Vorträge

Annika Haupts: "Im Schatten des Jupiterlichts - Weibliche Filmschaffende in der Weimarer Republik"




Thomas F. Schneider: „Es ist ja immer noch Krieg! Der Erste Weltkrieg, Erich Maria Remarque und die deutsche Kriegsliteratur“

Ebert-Quiz im Dezember

Am Nikolaustag des Jahres 1922 kam Friedrich Ebert zu einem dreitägigen Besuch in den Freistaat Anhalt. Zum Besuchsprogramm gehörten die Dessauer Junkers-Flugzeugwerke. Drei Monate später, am 7. März 1923, bestieg Ebert auf dem Berliner Flugfeld Tempelhof eine Junkers F 13, das erste Ganzmetallflugzeug der zivilen Luftfahrt. Ein besonderes Ereignis, das, wie die Presse vermerkte, „unter einem wahren Kreuzfeuer von Photographen und Kinooperateuren“ stattfand. Besonders war das Ereignis aber auch, weil man erst verspätet am Zielort, einer Messestadt, eintraf, da der Pilot zunächst versehentlich die anhaltische Hauptstadt Dessau angesteuert hatte.

Unsere Frage:
Was war das eigentliche Ziel des Flugs im März 1923?

a) Hannover
b) Wörbzig
c) Leipzig
d) Frankfurt
e) Dresden

 
Unter den richtigen Einsendern verlosen wir:
 
1. Preis - Bildband "Friedrich Ebert – sein Leben in Bildern"
2. Preis - Katalog zur Dauerausstellung
3. bis 10. Preis - Biografie "Friedrich Ebert"
 
Die richtige Antwort schicken Sie per Mail bis zum 15. Dezember 2021 an friedrich@ebert-gedenkstaette.de.

Unter allen richtigen Einsendungen werden die Gewinner bzw. Gewinnerinnen unter Ausschluss des Rechtswegs ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Die E-Mail-Adressen werden ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels, d. h. für die Verlosung und Kontaktaufnahme zum Zwecke der Gewinnbenachrichtigung genutzt. Die erhobenen E-Mail-Adressen werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht. 
 
Verantwortlich: Dr. Regine Konzack/Prof. Dr. Walter Mühlhausen

Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft "Orte der Demokratiegeschichte"

Foto: Bundesregierung / Guido Bergmann

Am 7. und 8. Oktober fand in Berlin die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft „Orte der Demokratiegeschichte“, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Wahrnehmung der deutschen Demokratie- und Freiheitsgeschichte zu fördern. An der Jahreskonferenz nahm für die Stiftung Walter Mühlhausen teil. 79 Mitglieder gehören inzwischen der AG an, die in Berlin nicht nur über Inhaltliches diskutierten, sondern auch Entwicklungsperspektiven für die Zukunft der AG erörterten. Höhepunkt der Zusammenkunft war der Empfang durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue.

150 Jahre Friedrich Ebert

Am 4. Februar 2021 feiern wir den 150. Geburtstag von Friedrich Ebert. Einige Veranstaltungen, die zu diesem Anlass geplant waren, können aufgrund von Corona leider nicht in der angedachten Form durchgeführt werden, andere Aktionen können hoffentlich später im Jahr stattfinden. Dennoch freuen wir uns darauf, diesen 150. Geburtstag im Jahr 2021 mit verschiedenen Aktivitäten zu feiern! 

Alle Infos zum Jubiläum

Wissenschaftliche Tagung: "Sozialisation und sozialistische Politik: Die '1870er' in international vergleichender Perspektive"

In ganz Europa kamen nach dem Ersten Weltkrieg Sozialisten in Führungspositionen, die in den 1870er Jahren geboren worden waren. Unter dem Titel "Sozialisation und sozialistische Politik: Die '1870er‘ in international vergleichender Perspektive" fragte die wissenschaftliche Online-Tagung unserer Stiftung vom 10. bis 11. März nach generationellen Gemeinsamkeiten der Politiker aus der Geburtskohorte Friedrich Eberts, zum Beispiel nach Verfolgungserfahrungen oder ihren spezifischen Reaktionen auf Modernisierungsdynamiken. Hierzu wurden unterschiedliche Biografien aus verschiedenen Ländern verglichen, darunter Österreich, die Schweiz, Italien, Spanien oder Osteuropa.

Prof. Dr. Stefan Berger von der Ruhr-Universität Bochum fragte in seinem öffentlichen Abendvortrag am 11. März, um 18 Uhr, ob es die '1870er‘ als Generation gegeben hat und betrachtet dabei den Zusammenhang von Generation und politischer Sozialisation im europäischen Sozialismus des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Weitere Informationen zur Tagung

Wir gratulieren - Videogrüße zum 150. Geburtstag Friedrich Eberts

In kurzen Videobotschaften gratulieren Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wissenschaft Friedrich Ebert zum Geburtstag. Sie erzählen, was sie persönlich mit Ebert verbindet und welche seiner Gedanken aus ihrer Sicht noch heute von Bedeutung sind. Unter den Gratulanten befinden sich unter anderem der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck, der Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble, der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland Heinrich Bedford-Strom und der Intendant des SWR Prof. Dr. Kai Gniffke. 

Zu den Videobotschaften

Ebert-Sonderbriefmarke

Gestaltung des Postwertzeichens: Matthias Wittig, Berlin; Foto © akg-images

Zum 150. Geburtstag Friedrich Eberts am 4. Februar 2021 erscheint am gleichen Tag eine ihm gewidmete Sonderbriefmarke. Diese 95-Cent-Briefmarke der Deutschen Post erinnert an Friedrich Ebert, der als Sozialdemokrat, Republikgründer und Reichspräsident zeit seines Lebens für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Solidarität und Demokratie kämpfte.

Weitere Informationen zur aktuellen und zu früheren Ebert-Briefmarken finden Sie hier.

Virtueller Rundgang

Einen virtuellen Rundgang durch die Geburtswohnung Eberts finden Sie auf der Seite Leo BW des Landearchivs Baden-Württemberg.



Einblicke ins Friedrich-Ebert-Haus

Das Video gibt allen Interessierten ein paar Eindrücke aus unserer Ausstellung. Wir hoffen, Sie bald wieder bei uns im Haus begrüßen zu können.

Weitere Videos zu einzelnen Ausstellungstationen finden Sie hier.

Video: Linus Maletz, Lisanne Bruckert, Joachim Brenner

Das Friedrich-Ebert-Haus mit dem Audioguide online entdecken

Die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte bleibt, wie alle anderen Museen, vorerst geschlossen. Doch es gibt eine neue Möglichkeit, die Gedenkstätte jederzeit auch von zu Hause aus zu entdecken. Wir haben unseren Audioguide so weiterentwickelt, dass er nun als Web-App über den Internetbrowser auf dem Smartphone oder PC abgerufen werden kann.

Die Hörführung vermittelt viele Hintergrundinformationen zum ersten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert und seiner Zeit. Da die Hörstationen voneinander unabhängig sind, kann sich jede Besucherin/jeder Besucher seine ganz persönliche Führung zusammenstellen – während des Ausstellungsbesuchs über das kostenlose WLAN, und in Zeiten geschlossener Museen eben auch zu Hause oder unterwegs.

Den Audioguide gibt es auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Der deutsche Audioguide verfügt über eine Vertiefungsebene für einen ausführlichen Rundgang.
Hören Sie mal rein!

ZUM AUDIOGUIDE

Die Audioguide-Web-App wird gefördert aus dem Programm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).

Ort der Demokratiegeschichte

Ein bundesweites Projekt hat die Friedrich-Ebert-Gedenkstätte als Ort der Demokratiegeschichte identifiziert. Sie gehört zu einer ersten Liste mit 100 Standorten, an denen die lange und wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland beispielhaft ablesbar ist. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft „Orte der Demokratiegeschichte“ und mit Förderung durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien hat der in Weimar ansässige Weimarer Republik e.V. die Liste erarbeitet und auf der Internetplattform www.demokratie-geschichte.de der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

„Wir laden dazu ein, in den einzelnen Regionen nach den Wurzeln unserer heutigen Demokratie zu suchen“, erklärt Projektleiter Dr. Markus Lang. Die Geschichte der deutschen Demokratie sei noch immer relativ unbekannt; zahlreiche Orte, an denen wichtige Ereignisse auf dem Weg zu Freiheit, Grundrechten und Partizipation stattfanden, seien in Vergessenheit geraten. Sie besser zu kennen, wäre für die Bundesrepublik ein großer Gewinn, denn dadurch werde deutlich: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern wurde erkämpft und muss tagtäglich verteidigt werden. Die nunmehr aufgestellte Liste ist nur ein erster Schritt, schon in Kürze wird es Ergänzungen geben. In den nächsten Jahren sollen die Orte der Demokratiegeschichte zudem stärker beworben und auch miteinander vernetzt werden, damit die Wurzeln unserer heutigen Demokratie besser sichtbar werden.

Neuerscheinung:

Walter Mühlhausen: Friedrich Ebert. Stationen seines Lebens (Ebert Pocket)

Heidelberg 2021
60 Seiten
Schutzgebühr 2,00 Euro
ISBN: 978-3-928880-62-6

Vom "Sattlergesellen zum Staatsoberhaupt" - das sind die Wegmarken im Lebenslauf des Schneidersohnes Friedrich Ebert (1871-1925), der als erster Reichspräsident von 1919 bis 1925 an der Spitze der wesentlich von ihm mitbegründeten Weimarer Republik stand. Es war kein gradliniger Weg von der engen Wohnung in der Heidelberger Pfaffengasse bis in das Berliner Regierungszentrum. Geleitet von einem hohen Verantwortungsbewusstsein und dem Streben nach einer sozialen demokratischen Gesellschaft stellte er die Weichen in die erste deutsche Demokratie.
Die Stationen dieses einzigartigen Lebensweges in der neueren deutschen Geschichte finden sich in diesem Heft im Westentaschenformat schlaglichtartig nachgezeichnet. Dabei wird auch manch Unbekanntes aus dem Leben es SPD-Vorsitzenden, Republikgründers und ersten demokratischen deutschen Staatsoberhaupt präsentiert.

Bestellen können Sie das Heft für per E-Mail an friedrich@ebert-gedenkstaette.de oder telefonisch unter 06221-91070.

Preis Ebert Pocket (inklusive Versand):
1 Exemplar - 2 Euro
10 Exemplare - 7 Euro
20 Exemplare - 10 Euro
50 Exemplare - 20 Euro
100 Exemplare - 30 Euro

Es lebe die Republik? Der Erste Weltkrieg und das Ende der Monarchien in Deutschland und Europa

(Schriftenreihe Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte; Band 19)

Herausgegeben von Prof. Dr. Bernd Braun

Göttingen 2021
268 Seiten, mit 6 Abb.
45,00 Euro
ISBN: 978-3-525-31130-1

Bis 1918 bildeten Republiken die absolute Ausnahme im Staatensystem Europas. Die Vorherrschaft der Monarchien wurde durch den Ersten Weltkrieg beendet. Während die Demokratien in Europa reihenweise autoritären Regimen oder blutigen Diktaturen weichen mussten, blieb die republikanische Staatsform unangetastet. Kein Land, in dem sie durch den Ersten Weltkrieg beseitigt wurde, machte die Zäsur rückgängig. Die Beiträge dieses Sammelbandes werfen einen Blick über den deutschen Tellerrand hinaus und eröffnen neue Perspektiven und Ansätze für eine vergleichende europäische Geschichtsschreibung.

Demokratie versuchen. Die Verfassung in der politischen Kultur der Weimarer Republik

(Schriftenreihe Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte; Band 18)

Herausgegeben von Prof. Dr. Dirk Schumann, Prof. Dr. Christoph Gusy und Prof. Dr. Walter Mühlhausen

Göttingen 2021
391 Seiten, mit 16 Abb.
40,00 Euro
ISBN: 978-3-525-31129-5

Der breit angelegte Band entwickelt eine neue Perspektive auf die politische Kultur der Weimarer Republik, indem er die Verfassung in ihren Kontext stellt und so einen tiefenscharfen Blick auf Mentalitäten, Kommunikationsformen, Symbole und institutionelles Handeln der Zeit wirft. Im Mittelpunkt steht nicht der Verfassungstext, sondern die Handhabung der Verfassung durch zentrale Akteure und ihre mentalitätsgeschichtliche Aneignung durch Volk und Eliten. Der interdisziplinär angelegte, allgemein-historische und rechtsgeschichtliche Beiträge kombinierende Band verleiht der Forschung neue Impulse.

Lesetipp

Walter Mühlhausen: Hessen in der Weimarer Republik. Politische Geschichte 1918 – 1933

Wiesbaden 2021
280 Seiten
20,00 Euro
ISBN: 978-3-7374-0491-4

Kaum eine Periode der Deutschen Geschichte scheint heute so gut erforscht zu sein wie die 14 Jahre der ersten deutschen Demokratie, die 1933 durch die nationalsozialistische Diktatur zerstört wurde. Dabei wurde diese Zeit lange als Zwischenkriegszeit, Nachgeschichte des Kaiserreichs und Vorgeschichte zur Diktatur, gar als totgeborenes Kind der Revolution gesehen. Demgegenüber gilt die Weimarer Republik heute als eigenständige Epoche mit Entwicklungspotenzial und eigenen Erfolgen, die es vor allem geschafft hat, ihre turbulenten Anfangsjahre zu überleben. Im Fokus auf die Konflikte des Reiches ist die Darstellung der Geschichte seiner einzelnen Länder lange Zeit vernachlässigt worden, wird jedoch nun zunehmend zum Gegenstand von Betrachtungen. Walter Mühlhausens Buch zur Geschichte Hessens in der Weimarer Republik nimmt zwar einen Raum in den Blick, der als politische Einheit erst seit 1945 in den heutigen Grenzen besteht, aber sich auch davor schon durch historische, ideelle und institutionelle Verschränkungen auszeichnete. Ungeachtet der politischen Gliederung nach dem Ersten Weltkrieg zeichnete sich das Hessen, wie wir es heute kennen, als eine demokratische Bastion aus, die den antidemokratischen Stürmen lange Zeit trotzte. Präsentiert wird die politische Geschichte Hessens in den Jahren 1919 bis 1933 unter Berücksichtigung wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und sozialer Entwicklungen.

Kurt Nemitz: Jüdische Parlamentarier in der Weimarer Republik

Heidelberg 2000
4,00 Euro
ISBN: 3-928880-25-X

Zum Jubiläum "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" empfehlen wir Ihnen Band 24 unserer kleinen Schriftenreihe von Kurt Nemitz über jüdische Parlamentarier in der Weimarer Republik.

 

Kontakt

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Museum: Pfaffengasse 18
Verwaltung: Untere Straße 27
69117 Heidelberg

Tel.: 06221/9107 - 0

E-Mail:
friedrich@ebert-gedenkstaette.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 9 - 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 - 17 Uhr


Der Eintritt ist frei.

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