Friedrich Ebert (1871-1925) - Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten

Eine Wanderausstellung der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte in Heidelberg

Friedrich-Ebert-Anlage, Friedrich-Ebert-Platz, Friedrich-Ebert-Grundschule – allein in Heidelberg gibt es eine Straße, einen Platz und eine Schule, die nach Friedrich Ebert benannt sind. Doch wer war Friedrich Ebert eigentlich? Dieser Frage geht die Wanderausstellung „Friedrich Ebert (1871–1925). Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten“ auf 46 Ausstellungsbannern nach. Beginnend mit seiner Geburt in Heidelberg 1871 begleiten die Besucher Friedrich Ebert auf den wichtigsten Stationen seines Lebens bis zu seinem Tod 1925. Fotografien, Briefe, Zeitungen, Urkunden und Plakate vermitteln ein anschauliches Bild von Ebert und seiner Zeit.

Die Ausstellung bettet Eberts Biographie in die wechselvolle Geschichte der Arbeiterbewegung und des Deutschen Reiches ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Novemberrevolution 1918 und der Gründung der Weimarer Republik 1918/19. Am 11. Februar 1919 wurde Friedrich Ebert zum ersten deutschen Reichspräsidenten und somit zum ersten demokratischen Staatsoberhaupt in der deutschen Geschichte gewählt. Mit seinen politischen Idealen von Freiheit, Rechtsstaat und sozialer Demokratie ist Friedrich Ebert auch heute immer noch aktuell.
 
Die Ausstellung wurde 2015 komplett neugestaltet und löste damit ihre Vorgängerin aus dem Jahr 1995 ab.

Kontakt:
Dr. Bernd Braun
Tel.: 06221/9107-15
E-Mail: bernd.braun@ebert-gedenkstaette.de

 

Kontakt

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Museum: Pfaffengasse 18
Verwaltung: Untere Straße 27
69117 Heidelberg

Tel.: 06221/9107 - 0

E-Mail: friedrich@ebert-gedenkstaette.de

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag: 9 - 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 -17 Uhr

Am 24., 25. und 26. Dezember ist das Friedrich-Ebert-Haus geschlossen - 
ebenso am 31. Dezember und am 1. Januar.

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