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Rückschau

Hier können Sie sich über die vielfältigen Aktivitäten der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte seit 1989 informieren.

2021

Video-Neujahrsgrüße

Zu Beginn jedes Jahres veranstaltet unsere Stiftung traditionell einen Neujahrsempfang. Da es 2021 nicht möglich war, den Empfang mit Besuchern im Friedrich-Ebert-Haus durchzuführen, wendete sich Prof. Dr. Walter Mühlhausen, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied der Stiftung, diesmal in einem Video an alle Interessierten.
In den Video-Neujahrsgrüßen blickte Walter Mühlhausen auf die Arbeit der Stiftung im Corona-Jahr 2020 zurück und gab einen Ausblick auf das Jubiläumsjahr 2021 mit dem 150. Geburtstag von Friedrich Ebert.

Konzeption, Kamera und Schnitt: Linus Maletz, Joachim Brenner und Thomas Somló


Sonderausstellung "Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 bis 1933"

Laufzeit: 1. Mai bis 27. Juni

Vom 1. Mai bis 27. Juni 2021 zeigte das Friedrich-Ebert-Haus die Sonderausstellung „Für Freiheit und Republik! Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold 1924 bis 1933“. Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold, Bund der republikanischen Kriegsteilnehmer e.V. wurde nach den schweren politischen Unruhen des Jahres 1923 als parteiübergreifende Organisation zum Schutz der Weimarer Republik gegründet. Sozialdemokraten, Mitglieder der Deutschen Demokratischen Partei und des Zentrums engagierten sich hier für die Festigung der Republik und für die Achtung der Verfassung.
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Sonderausstellung "Europa, der Krieg und ich"

Laufzeit: 9. Juli bis 5. September 2021

Deutsche Kriegsgräberstätte Ysselsteyn (Niederlande)

Vom 9. Juli bis 5. September zeigte das Friedrich-Ebert-Haus die Sonderausstellung "Europa, der Krieg und ich". Darin blickt der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e. V. zurück auf seine über 100-jährige Geschichte. Die Ausstellung spannt den weiten Bogen vom Beginn der Kriegsgräberfürsorge in Europa im späten 19. Jahrhundert, über die konkreten Aufgaben, die aus dem massenhaften Sterben in den beiden Weltkriegen erwuchsen, hin zu der "Versöhnung über den Gräbern" und den heutigen ersten Ansätzen gemeinsamen europäischen Gedenkens.
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Eröffnung durch General a. D. Wolfgang Schneiderhan

Am Donnerstag, den 8. Juli, um 19 Uhr, eröffnete der Präsident des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. General a. D. Wolfgang Schneiderhan die Sonderausstellung „Europa, der Krieg und ich“ im Friedrich-Ebert-Haus.
Schneiderhan spricht über die Geschichte und die heutigen Aufgaben des Volksbunds, der sich im Auftrag der Bundesregierung um die Erfassung, den Erhalt und die Pflege der Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland kümmert.

Veranstaltungen 2013-2020

2020

2020 konnten aufgrund von Corona nur wenige Veranstaltungen stattfinden.


2019

Das Jahr 2019 stand ganz im Zeichen des 100. Jubiläums der Wahl Friedrich Eberts zum Reichspräsidenten.


2018

2018 erinnerte die Stiftung unter anderem mit der Vortragsreihe „100 Jahre Republik in Deutschland und Europa“ an die Novemberrevolution 1918.


2017

Die wissenschaftliche Tagung "Weimar und die Welt" war eines der Highlights im Jahr 2017.


2016

Die Ausstellung "Ossip Mandelstam - Wort und Schicksal" über Leben und Werk des Schriftstellers sorgte 2016 für viel Aufmerksamkeit.


2015

2015 wurde erstmals die neue Wanderausstellung „Friedrich Ebert 1871-1925) – Vom Sattlergesellen zum Reichspräsidenten“ in Berlin präsentiert.


2014

Beim Friedrich-Ebert-Gedächtnis-Vortrag sprach Friedrich Schorlemmer 2014 über "Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts - über Krieg und Frieden im 20. Jahrhundert"


2013

Im August 2013 waren die Politikergedenkstiftungen anlässlich des Bürgerfestes zu Gast bei Bundespräsident Joachim Gauck.


Weitere Eindrücke aus der Arbeit der Stiftung

Bundeskanzler Gerhard Schröder während seines Besuchs in der Ebert-Gedenkstätte
Ignatz Bubis während seines Besuchs in der Ebert-Gedenkstätte
Das Mitglied der Weißen Rose Franz-Josef Müller während eines seiner Besuche in der Ebert-Gedenkstätte
Zeitzeugendokumente
Günter Grass während seines Besuchs in der Ebert-Gedenkstätte
Die Holocaust-Überlebende Carlotta Marchand während eines ihrer Besuche in der Ebert-Gedenkstätte
Ausstellungstafeln
Richard von Weizsäcker während seines Besuchs in der Ebert-Gedenkstätte
Skulptur
Roman Herzog während seines Besuchs in der Ebert-Gedenkstätte
 

Kontakt

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Museum: Pfaffengasse 18
Verwaltung: Untere Straße 27
69117 Heidelberg

Tel.: 06221/9107 - 0

E-Mail:
friedrich@ebert-gedenkstaette.de


Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag: 10 - 17 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungen

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Gefördert von:

Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Orte der Demokratiegeschichte