Die Dauerausstellung - Raum 10

Der Tod des Reichspräsidenten

Durch die jahrelangen Schmähungen und Hetzkampagnen ist Friedrich Ebert gesundheitlich schwer angeschlagen und politisch zermürbt. Er stirbt am 28. Februar 1925 an den Folgen einer zu spät operierten Blinddarmentzündung.

In Raum 10 endet die Ausstellung. Wochenschauaufnahmen von den Beisetzungsfeierlichkeiten sind zu sehen. Daneben befindet sich die Totenmaske von Friedrich Ebert. Der namhafte Künstler Georg Kolbe hat sie ihm abgenommen. Eine Zeitschiene führt in die Jahre nach Eberts Tod, ein Monitor mit einem Abschlussfilm vergegenwärtigt abschließend unter dem Titel „Was bleibt von Friedrich Ebert?“ die Bedeutung des ersten Reichspräsidenten für die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts.


 

Kontakt

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Museum: Pfaffengasse 18
Verwaltung: Untere Straße 27
69117 Heidelberg

Tel.: 06221/9107 - 0

E-Mail:
friedrich@ebert-gedenkstaette.de

Friedrich-Ebert-Haus geöffnet

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag: 10 - 17 Uhr

Terminvereinbarung telefonisch unter 06221-9107-17 oder per E-Mail an  foyer@ebert-gedenkstaette.de .

Der Eintritt ist frei.

Melden Sie sich für unseren Newsletter an

Abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal

Veranstaltungen

Gefördert von:

Mitglied im Netzwerk Museen Zeitwende 1918/19

Weitere Informationen:

Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Orte der Demokratiegeschichte