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Donnerstag, 06.02.2020 , 19.00 Uhr

"Von Caligari zu Hitler. Das deutsche Kino im Zeitalter der Massen" - Filmgespräch mit dem Regisseur Rüdiger Suchsland


Beschreibung

Die Zeit der Weimarer Republik war die bis heute wichtigste Periode des deutschen Kinos – in dieser Zeit wurden ästhetische Grundlagen gelegt. Weimars Regisseure wie Friedrich Wilhelm Murnau, Fritz Lang oder Ernst Lubitsch sind bis heute legendär; Weimars Schauspielstars wie Marlene Dietrich, Emil Jannings oder Conrad Veidt unvergessen; Szenen aus Filmen wie „Nosferatu“, „Metropolis“ oder „Der Blaue Engel“ faszinieren bis heute.

Am Donnerstag, dem 6. Februar, um 19 Uhr, stellt der Autor und Regisseur Rüdiger Suchsland im Friedrich-Ebert-Haus seinen Kinodokumentarfilm „Von Caligari bis Hitler. Das deutsche Kino im Zeitalter der Massen“ anhand von Filmausschnitten vor. Suchslands Film beschäftigt sich mit dieser Epoche des Kinos zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit und gibt Einblicke in das politische und gesellschaftliche Geschehen der Zwanzigerjahre. Angelehnt an Siegfried Kracauers berühmtes Buch „Von Caligari zu Hitler“ versucht Suchsland herauszuarbeiten, ob das Kino der Weimarer Republik bereits den Totalitarismus der späteren Jahre thematisierte.

Den Rahmen der Veranstaltung bildet der vom Weimarer Republik e. V. initiierte „Tag der Weimarer Republik“. Am Jahrestag der ersten Sitzung der Weimarer Nationalversammlung erinnern deutschlandweit in sieben Städten Veranstaltungen an die Weimarer Republik.

Der Eintritt ist frei.


Veranstaltungsort

Ebert-Haus


Veranstalter

Stiftung Friedrich-Ebert-Gedenkstätte


 

Kontakt

Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte

Pfaffengasse 18
69117 Heidelberg
Tel.: 06221/9107 - 0
Fax: 06221/9107 - 10  
E-Mail: friedrich@ebert-gedenkstaette.de

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